Unsicherheit, neue Technik, Schweißausbrüche, knallroter Kopf. Bei seiner ersten Sprecherrolle in einem Westberliner Studio kam alles zusammen. Vor Aufregung tropfte ihm der Schweiß von der Nasenspitze. Der routinierte Auftritt einer Kollegin gab seiner Psyche dann den Rest. Mit der Zeit stieg er tiefer in die Welt der Synchronisation ein und damit kam die Routine.