

HOFFNUNG - darum wird es in der Predigt gehen. Hinter jeder Hoffnung steht der Glaube, dass sich Dinge zum Guten verändern können! Daran halten wir fest. Ganz besonders durch unseren Glauben an Jesus Christus. Denn christliche Hoffnung ist gewurzelt in der Realität und nicht im Wunschdenken, Aberglaube oder einer religiösen Ideologie! Unsere Hoffnung heisst Jesus Christus!


"Sei nicht allzu fromm." Komischer Titel für eine Predigt, oder? Aber dieser Satz steht in deiner Bibel: «Sei nicht allzu fromm und übertreib es nicht mit deiner Weisheit!» Prediger 7.16, Hfa Was es damit auf sich hat und warum das zu "Jüngerschaft in der Familie" passt, erfährst du in dieser Predigt ;-)


Was sollte Vorrang haben? Mission und Investment ins Reich Gottes oder die eigene Familie? Vielleicht kennst du die Spannung und hast dir auch schon überlegt, wo du deinen Schwerpunkt hast? Ich möchte dir einen Weg zeigen, in dem beides möglich ist, ein Weg von «Family on mission». Familie auf Mission. Was können wir da von Jesus lernen? Er hatte zwar keine leiblichen Kinder, aber hat seine Jüngerschaftsgruppe als (erweiterte) Familie verstanden und mit ihnen Reich Gottes gelebt.


Schaust du manchmal wehmütig zurück auf verpasste Chancen, auf nicht erreichte gute Vorsätze oder auf gute Gelegenheiten, die du ausgelassen hast? Beim Thema "Jüngerschaft in der Familie" sind viele von uns mit guten Vorsätzen angetreten - und haben es mehr oder weniger nicht hinbekommen. Zumindest erlebe ich es bei mir so. Wie können wir mit verpassten Chancen umgehen? Was bedeutet das für unser geistliches Familienleben? Ist jetzt alles vorbei? Oder dürfen wir berechtigte Hoffnung haben, dass es noch gut kommen wird! Diesen Fragen werden wir in der Predigt auf die Spur gehen!


Du wurdest soeben zum Pastor befördert. Ja! Wirklich. Du bist Pastor deiner Familie. Es ist spannend, wie viel geistliche Verantwortung Gott in die Familie hineinlegt. Die Familie (oder 'dein Haus', Stichwort 'Oikos') ist eine Art Mini-Kirche. Dazu brauchts weder einen Kirchturm, noch eine Bühne. Ja, aber was brauchts? ...einige Gedanken dazu gibt's in dieser Predigt :-)


Was hat das Thema "Vergebung & Versöhnung" mit "Jüngerschaft in der Familie" zu tun? Gerade der Ort, in dem wir uns Sicherheit und Liebe wünschen, wird häufig zum Ort von Verletzung und Streit - Familie. Deshalb ist dieses Thema so wichtig, wenn wir geistlich wachsen wollen. Vergebung und Versöhnung haben fundamental mit unserer Jesusnachfolge zu tun. Das Evangelium ist im Kern eine Frage der Vergebung! Denn die Kernaussage lautet: du bist mit Gott versöhnt und dir sind deine Sünden vergeben, weil Jesus für dich am Kreuz gestorben ist! Wie wir Vergebung und Versöhnung erfahren können, weshalb diese praktischen Schritte so wichtig sind - und welche Wirkung Versöhnung hat, darum wird es in der Predigt gehen.


Das Begleiten der eigenen Familie auf dem Glaubensweg kann sich ganz schön einschüchternd anfühlen. Vielleicht sogar überfordernd. Das muss es aber nicht sein. Wir wünschen uns mit dieser neuen Themenreihe einen unkomplizierten Aufbruch im Alltag. Einen Aufbruch, innerhalb von ganz verschiedenen familiären Beziehungen. Wir haben ein Bild vor Augen: Wir sehen, wie Ehepaare zusammen beten und zusammen die Bibel lesen. Wir sehen, wie Familien gemeinsam das Abendmahl feiern. Wir sehen, wie innerhalb der Familie für Heilung gebetet wird. Wir sehen, wie Grosseltern für ihre Enkel beten. Wir sehen, wie Göttis und Gottis prophetischen dienen. Wir sehen, wie der Mittagstisch wieder Bedeutung bekommt und ein Ort der Begegnung wird. Wir sehen, wie kaputte Familienbeziehungen heilen – wie die Herzen sich einander zuwenden – wie alte und tiefe Verletzungen heil werden. Wir sehen, wie Eltern ihre Kinder um Vergebung bitten. Wir sehen, wie neue Ströme von Generationensegen entstehen. Wir sehen, wie Familien miteinander feiern und Glaubenserlebnisse machen.


wann konntest du das letzte Mal sagen "Brannte nicht mein Herz in mir..."? Was war dort der Auslöser? Und was hat er bewirkt? Nur was du empfangen hast, kann du auch weiter geben! Wenn uns Dinge innerlich bewegen, dann macht das etwas mit uns: - wir erzählen anderen davon - wir verändern unser Verhalten - wir verändern manchmal sogar Gewohnheiten. => wir geben das, was uns bewegt, an andere weiter! In dieser Predigt geht es darum, wie unser Glaube uns innerlich bewegt. Und was es braucht, dass er das nicht tut (ja, genau, was musst du machen, dass der Glaube dich nicht bewegt?)!


Das hebräische Wort "Tohuwabohu" kommt ganz am Anfang der Bibel vor. Gott schuf Himmel und Erde und in dieser ersten Stufe der Schöpfung war noch alles tohuwabohu. Es war wüst und leer. Oder öde und langweilig. Oder ungeordnet und chaotisch. Oder halt einfach ein unschönes Durcheinander. Ja und in dieses Chaos tauchen wir am Sonntag etwas ein. Und die Kinder sind mit dabei - es ist ein Gottesdienst für Alli :-)


"Gott ist es, von dem alles kommt, durch den alles besteht und in dem alles sein Ziel hat. Ihm gebührt die Ehre für immer und ewig. Amen." Römer 11,36 Wir haben diesen Vers fürs Jahr 2024 für uns als Kirche gezogen. Gleichzeitig sind wir ganz am Anfang von einem neuen Jahr. Der Beginn des neuen Jahres ist jeweils eine ganz gute Möglichkeit das vergangene Jahr zu reflektieren und mit (hoffentlich neuer) Motivation in das kommende Jahr zu starten. Was dieser Vers mit meinen eigenen Neujahrsvorsätzen gemeinsam hat, erfährst du in dieser Predigt.


DANKBARSEIN - ein Wort, dass es so gar nicht gibt. Und doch viel mehr aussagt, als Dankbarkeit. Dankbarkeit ist ein Konzept - Dankbarsein kann ich praktisch selbst. Wie ist dein Jahr 2023 verlaufen, wenn du auf das zurückliegenden Jahr schaust und die guten und schlechten Dinge addierst? Liegst du im Plus? Kannst du dankbar sein? Oder war das Jahr eher schwierig? Warum es sich lohnt, auf alle Fälle dankbar zu sein, welche gesundheitlichen Vorzüge Dankbarkeit mit sich bringt und wie wir dankbarer werden können - darum geht es in dieser Predigt.


Predigt von Gernot Rettig on 24. Dezember 2023


Die Engel auf dem Feld verkündeten: "Frieden auf Erde!" Ist das die "frohe Botschaft" von Weihnachten? Frieden auf Erde? Und das in einer Zeit, in der seit fast zwei Jahren Krieg in der Ukraine herrscht, und seit zwei Monaten Krieg in Israel ausgebrochen ist. Haben sich die Engel etwa geirrt? Oder hat Jesus seinen Auftrag nicht erfüllt? Oder hat Gott eine andere Vorstellung davon, was "Frieden auf Erde" bedeutet? Genau diesen Fragen wollen wir in dieser Predigt auf den Grund gehen.


Über die Adventsonntage begegnen wir dem wahrscheinlich bekanntesten Vers der Weihnachtsgeschichte. Das Lied der Engel damals bei den Hirten auf dem Feld: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden für die Menschen seines Wohlgefallens. Lukas 2,14 Den Menschen seines Wohlgefallens. Das ist mein Thema für diese Predigt. Bist du schonmal an dieser Bezeichnung etwas hängen geblieben? An diesem Wohlgefallen-Ding? Das ist schon etwas seltsam. Ist das der Haken von Weihnachten? Dass dieser versprochene Friede und Jesus der Retter nicht für alle ist, sondern nur für die Menschen, über denen Gott Wohlgefallen hat? Ja und was bedeutet das überhaupt? Und noch wichtiger: Wer sind denn diese Menschen, über denen Gott Wohlgefallen und Gunst hat? Mehr dazu in der Predigt. :-)


In diesem Gottesdienst steht das Thema "Kreativität" im Zentrum. Als Gott diese Welt erschaffen hat, hat er sie schön gemacht. Im Wesen von Gott liegt nicht einfach Funktionalität, sondern Kreativität. Nicht einfach Zweckmässigkeit, sondern Schönheit.


Vielleicht ist es dir auch schon mal schwer gefallen, die rechten Worte beim Beten zu finden. Oder du hast dich dabei ertappt, dass du während dem Beten gedanklich schon woanders hingewandert bist, dein Gebet jedoch weiter funktioniert hat, weil du die Worte schon so viele Male wiederholt hast. Beten ist doch eine zentrale Handlung im Leben eines Christen. Wir reden mit Gott, weil wir uns hoffnungsvoll ihm anvertrauen, damit er in unserem Leben mehr bewirkt. Dieses „Mehr“ kann sehr unterschiedlich sein. Mehr Glaube, mehr Segen, mehr von ihm in uns, Trost, Kraft, Liebe, es gibt vieles, von dem es uns gut tun würde, etwas mehr zu haben. Weshalb unser Gebet nicht einfach eine Wunschliste sein sollte und wie unser Gebet etwas aufgefrischt wird, darum geht es in der Predigt.


Ist der Himmel ein attraktiver Ort für dich? Freust du dich, in alle Ewigkeit bei Gott zu sein? Welche Gefühle ruft es in dir hervor, wenn du daran denkst, dass dein Leben auf dieser Erde endlich ist? Als Christen glauben wir an eine Auferstehung von den Toten und daran, nach dieser Auferstehung in Ewigkeit bei Gott zu sein. Das ist unser aller ultimatives Ziel: der Himmel! Es ist ein Ort, an dem es kein Leid, keinen Tod und keinen Schmerz mehr gibt. Wir werden ganz bei Gott sein und Gemeinschaft mit ihm haben. Und doch tun sich viele Christen mit dem Gedanken schwer, dass der Himmel tatsächlich das beste sein soll, was es gibt. Hier ist es doch auch schön: Gemeinschaft mit der Familie, in die Ferien fahren, gutes Essen geniessen, sich verwöhnen lassen - da kann der Himmel ruhig noch warten. Warum wir uns nach dem Himmel sehnen sollen und was wir im Neuen Testament über den Himmel erfahren, darum geht es in der Predigt.


Ja - ich gebe es zu. Der Predigttitel löst nicht gerade ein Kribbeln aus. Der barmherzige Samariter? Wirklich? Schon ein bisschen einfallslos. Dieses Gleichnis von Jesus ist doch bekannt und was soll da noch neues kommen? Wahrscheinlich kennst du die Geschichte seit dem Kindesalter. Tausend mal gehört und du weisst, um was es geht. Bist du sicher? Weisst du wem Jesus dieses Gleichnis erzählt? Und warum eigentlich? Ist es einfach eine Moralgeschichte, die uns anspornt etwas barmherziger zu sein, oder steckt vielleicht eine ganz andere Botschaft dahinter?


Predigt von Wolfgang Krieg on 8. Oktober 2023


Was glaubst du, wie alt ist das Erntedankfest? Und wer hat es erfunden? Darf man in der Kirche eigentlich zusammen kommen und ein Fest feiern, gemeinsam essen, trinken und fröhlich sein? Ich weiss nicht, ob du dir schon einmal darüber Gedanken gemacht hast. Ist das eigentlich biblisch, was wir da machen? Erntedank feiern. Oder ist es nur ein Marketing-Trick unserer Konsumgesellschaft wie Valentinstag oder Halloween? Am Sonntag gehen ich dieser Frage in der Predigt auf die Spur. Du darfst gespannt sein!


Wir sind bereits im letzten Thema der Predigtserie rund um geistliche Elternschaft. Wir sind Jünger von Jesus. Nachfolger. Das trifft unser ganzes Leben. Wir sind auf einem geistlichen Weg. Die Bibel vergleicht es als eine Reise vom Kind, über die Jugend, bis hin zum Eltern sein (1 Johannes 2,12-14). Auf diese drei Stationen, der eigenen persönlichen Glaubensreise, gehen wir in der Predigt nochmals ein.


Liebe ist ein unsicheres Geschäft - sie steigt und fällt wie die Aktienkurse! Doch dieser Eindruck trügt. Hinter dem Liebesgeschehen in der Partnerschaft stehen viele bewusste Entscheidungen. Möglicherweise ist auch gerade das Unglück, das wir in unseren zwischenmenschlich Beziehungen empfinden, der ideale Ausganspunkt, um sich auf die Suche nach mehr Liebe zu machen. Mehr dazu am Sonntag.


Elsbeth und Josef Widmer werden von ihren Aufgaben und Reisen berichten. Lass dich überraschen, ermutigen und inspirieren von ihren interessanten Erlebnissen und Begegnungen im In- und Ausland.


Wenn ich "einflussreiche Vorbilder" höre, so bewegen mich nicht nur grosse Geschichten. Ja, es ist wunderschön prägnante, geistliche Väter zu erleben. Es ist etwas vom schönsten, geistliche "Kinder" prägen zu dürfen. Gerade als Leiter, der auch einsame Momente bestens kennt, sind mir aber die feinen, dezenten Vorbilder, Begleiter je länger je wichtiger geworden. Zum ersten Mal wage ich mich an eine Predigt über die Schwiegermutter des Petrus (Lukas 4,38 und 39). Denn sie hat uns etwas zu sagen, diese wundervolle Frau. Sie will uns Mut machen. Wir unterschätzen kleine Gesten, Handlungen und Haltungen sehr oft elementar. Vorbild sein beginnt oft ganz klein.


Hattest du im Glauben (ein) Vorbild(er)? o ja o nein Bist du ein Vorbild für andere? o ja o nein Willst du ein Vorbild sein? o ja o nein Egal, wie deine eigene Vergangenheit ausgesehen hat, ob du gute Vorbilder hattest oder dir alles selbst erarbeiten musstest - du kannst dich heute entscheiden, für andere ein Vorbild zu sein. Paulus hat dazu seine ganz eigene Meinung und die gibt er auch an die Korinther weiter (1. Kor 4,15-16). Ich schreibe bewusst nicht, was dort in der Bibel steht - vielleicht schaust du es dir ja selbst an? Oder du lässt dich durch die Predigt überraschen. Wie auch immer du es machst, es wird spannend, in das Verständnis von Paulus zum Thema Vorbilder einzusteigen. Dazu lade ich dich ein!


Neue Predigtserie: Einflussreiche Vorbilder In 1 Johannes 2 wird der Glaube als ein Wachstumsprozess vom Kind, über das Jugendalter bis hin zum Elternsein beschrieben. Der Glaube ist also eine Reise, die als kleines Kind startet und optimalerweise als geistliche Eltern endet. Wir werden geprägt und wir werden zu Menschen, die wieder andere prägen. Die Bibel ist voll mit solchen Vorbilder-Beziehungen. Naomi und Ruth. Mose und Josua. Elia und Elisa. Barnabas und Paulus. Paulus und Timotheus. Als kleine Vorbereitung auf den Sonntag, kannst du dir gerne überlegen, wer bei deinen ersten Glaubensschritten, ein einflussreiches Vorbild war. Jemand, der dich geprägt hat und dir dabei geholfen hat, mit Jesus unterwegs zu sein. Wer waren diese Menschen? Eltern. Jugendleiter. Freunde. Ältere Personen. Ich hoffe es gehen dir ein paar Namen durch den Kopf. Alles weitere in der Predigt :-)


Wer kennt sie nicht, die Aufregung, Anspannung und Unsicherheit, die sich vor jedem Neuen in uns bemerkbar macht? Josua, der Nachfolger Moses, stand vor der Eroberung Kanaans, etwas gänzlich Neues, das auf Josua und die Israeliten wartete. Gott ermutigte Josua in dieser Situation mehrmals mit den Worten: "Sei mutig und stark!" Auch uns gelten diese Worte und wir dürfen uns dies immer wieder bewusst machen - Gott ist mit uns in allem Neuen, in allen Unsicherheiten und Herausforderungen. Darum geht es in der Predigt.


Predigt von Paul Amacker on 16. Juli 2023