

Der "Auf geht's - der Reha-Podcast" ist ein Angebot von rehamanagement-Nord. In diesem Podcast werden Themen rund um die Rehabilitation und Teilhabe von Unfallopfern besprochen. Experten und Betroffene kommen zu Wort und teilen ihre Erfahrungen und Wissen. Der Podcast richtet sich an alle, die sich für Rehabilitation interessieren, sei es aus beruflichen Gründen oder aus persönlichem Interesse. Mit dem Podcast möchte rehamanagement-Nord einen Beitrag zur Aufklärung und Information in diesem Bereich leisten.


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Der "Auf geht's - der Reha-Podcast" ist ein Angebot von rehamanagement-Nord. In diesem Podcast werden Themen rund um die Rehabilitation und Teilhabe von Unfallopfern besprochen. Experten und Betroffene kommen zu Wort und teilen ihre Erfahrungen und Wissen. Der Podcast richtet sich an alle, die sich für Rehabilitation interessieren, sei es aus beruflichen Gründen oder aus persönlichem Interesse. Mit dem Podcast möchte rehamanagement-Nord einen Beitrag zur Aufklärung und Information in diesem Bereich leisten.


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Der "Auf geht's - der Reha-Podcast" ist ein Angebot von rehamanagement-Nord. In diesem Podcast werden Themen rund um die Rehabilitation und Teilhabe von Unfallopfern besprochen. Experten und Betroffene kommen zu Wort und teilen ihre Erfahrungen und Wissen. Der Podcast richtet sich an alle, die sich für Rehabilitation interessieren, sei es aus beruflichen Gründen oder aus persönlichem Interesse. Mit dem Podcast möchte rehamanagement-Nord einen Beitrag zur Aufklärung und Information in diesem Bereich leisten.


Der "Auf geht's - der Reha-Podcast" ist ein Angebot von rehamanagement-Nord. In diesem Podcast werden Themen rund um die Rehabilitation und Teilhabe von Unfallopfern besprochen. Experten und Betroffene kommen zu Wort und teilen ihre Erfahrungen und Wissen. Der Podcast richtet sich an alle, die sich für Rehabilitation interessieren, sei es aus beruflichen Gründen oder aus persönlichem Interesse. Mit dem Podcast möchte rehamanagement-Nord einen Beitrag zur Aufklärung und Information in diesem Bereich leisten.


Der "Auf geht's - der Reha-Podcast" ist ein Angebot von rehamanagement-Nord. In diesem Podcast werden Themen rund um die Rehabilitation und Teilhabe von Unfallopfern besprochen. Experten und Betroffene kommen zu Wort und teilen ihre Erfahrungen und Wissen. Der Podcast richtet sich an alle, die sich für Rehabilitation interessieren, sei es aus beruflichen Gründen oder aus persönlichem Interesse. Mit dem Podcast möchte rehamanagement-Nord einen Beitrag zur Aufklärung und Information in diesem Bereich leisten.


Der "Auf geht's - der Reha-Podcast" ist ein Angebot von rehamanagement-Nord. In diesem Podcast werden Themen rund um die Rehabilitation und Teilhabe von Unfallopfern besprochen. Experten und Betroffene kommen zu Wort und teilen ihre Erfahrungen und Wissen. Der Podcast richtet sich an alle, die sich für Rehabilitation interessieren, sei es aus beruflichen Gründen oder aus persönlichem Interesse. Mit dem Podcast möchte rehamanagement-Nord einen Beitrag zur Aufklärung und Information in diesem Bereich leisten.


Der "Auf geht's - der Reha-Podcast" ist ein Angebot von rehamanagement-Nord. In diesem Podcast werden Themen rund um die Rehabilitation und Teilhabe von Unfallopfern besprochen. Experten und Betroffene kommen zu Wort und teilen ihre Erfahrungen und Wissen. Der Podcast richtet sich an alle, die sich für Rehabilitation interessieren, sei es aus beruflichen Gründen oder aus persönlichem Interesse. Mit dem Podcast möchte rehamanagement-Nord einen Beitrag zur Aufklärung und Information in diesem Bereich leisten.


Der "Auf geht's - der Reha-Podcast" ist ein Angebot von rehamanagement-Nord. In diesem Podcast werden Themen rund um die Rehabilitation und Teilhabe von Unfallopfern besprochen. Experten und Betroffene kommen zu Wort und teilen ihre Erfahrungen und Wissen. Der Podcast richtet sich an alle, die sich für Rehabilitation interessieren, sei es aus beruflichen Gründen oder aus persönlichem Interesse. Mit dem Podcast möchte rehamanagement-Nord einen Beitrag zur Aufklärung und Information in diesem Bereich leisten.


Entdecken Sie auf unserer Website die Reise eines Unfallopfers durch die Hürden des Gesundheitssystems und der Arbeitswelt. Erfahren Sie über die kalte Reaktion des Arbeitgebers, die unzureichende medizinische Betreuung und den Druck seitens der Krankenkasse. Wir beleuchten die rechtlichen Rahmenbedingungen und zeigen auf, warum Empathie und Unterstützung in diesen Situationen unerlässlich sind. Tauchen Sie ein in die Herausforderungen und finden Sie Wege zur erfolgreichen Rehabilitation und Gerechtigkeit.


Reha-Management unterstützt Menschen nach Unfällen beim Wiedereinstieg ins Leben. Eine effektive Zusammenarbeit zwischen Anwälten und Versicherungen ist essentiell. Trotz der Vorgaben im Code of Conduct gibt es oft Missverständnisse, da Anwälte sich nicht ausreichend mit dem Thema befassen. Viele Klienten haben falsche Vorstellungen über die Arbeit von rehamanagement-Nord. Klare Kommunikation und korrekte Information durch Rechtsvertreter sind entscheidend, um die bestmögliche Rehabilitation sicherzustellen.


Nach einem schweren Schädelhirntrauma muss man auch über Jahre auf der Hut sein, um die Teilhabe sicherzustellen. Gerade ganz still und leise verändern sich manche Kompetenzen. Schön ist es, wenn sie sich positiv verändern. Im ganz konkreten Fall ging es allerdings in die andere Richtung. Fähigkeiten haben sich verschlechtert. Die Leistungsfähigkeit wurde im Laufe der Zeit erheblich reduziert. Dies führt letztendlich ganz konkret in einem Fall zu einer Gefährdung des Arbeitsplatzes.


Immer wieder stellen Hörerinnen und Hörer Fragen. Das ist gut so und ja auch Sinn und Zweck des Auf geht's - der Reha-Podcast!. Ganz Konkret geht es um das Thema Stosswellentherapie. Diese wird immer wieder von vielen Orthopädinnen und Orthopäden angeboten. Und es gibt gewaltige Unterschiede in der Behandlung und in den Geräten. Dr. Frank Bätje aus Hannover nimmt sich Zeit für die Fragen der Hörerinnen und Hörer. Bei der Anwendung der extrakorporalen Stosswellentherapie bei der Frakturheilung ist es wichtig, dass die Fraktur belastungsstabil ist.


Diese Woche geht es um den Code of Conduct. Wem könnt ihr Unfallopfer nach einem Verkehrsunfall wirklich vertrauen? Der gegnerischen Haftpflichtversicherung, dem Anwalt oder vielleicht doch dem Reha-Dienstleister? Die aktuelle Sendung gibt Aufschluss darüber, warum du dich gar nicht für eine Option entscheiden musst.


Sind Kinder nach einem Verkehrsunfall nicht durch eine Unfallkasse oder eine Haftpflichtversicherung abgesichert, können Eltern schnell an ihre Grenzen kommen. Allein die Erziehung der Geschwister sicherzustellen, während das kleine Unfallopfer in der Reha ist und die Begleitung der Eltern benötigt, ist eine große Hürde. Die Kinderunfallhilfe kümmert sich neben solchen Fällen auch um die Unfallverhütung. Die Verkehrserziehung steht dabei im Mittelpunkt.


Inklusion ist ein Schlüsselthema in unserer Gesellschaft, besonders für Menschen mit Behinderungen. Ein wichtiges Werkzeug zur Förderung der Inklusion ist das persönliche Budget. Es ist eine finanzielle Unterstützung, die Menschen mit Behinderungen erlaubt, die Dienstleistungen und Hilfsmittel auszuwählen, die sie benötigen, um ihr Leben zu verbessern. Es fördert Selbstbestimmung und Unabhängigkeit. Inklusion bedeutet, dass alle Menschen, unabhängig von ihren Fähigkeiten, gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Der IGEL-Podcast mit Sascha Lang und Kim Andreas Mandl bietet tiefe Einblicke in das Thema des persönlichen Budgets und seine Rolle bei der Förderung der Inklusion.


Dr. Katrin Kelle-Herfurth und Jörg Dommershausen sprechen in der aktuellen Sendung des „Auf geht's - der Reha-Podcast!“ über die Situation arbeitsloser Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen nach Krankheiten oder Unfällen. Es werden Herausforderungen, Lösungsansätze und das Programm „Teilnehmen und Perspektive“ vorgestellt, um ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Ziel ist eine nachhaltige berufliche Wiedereingliederung.


Die Rentenversicherung und die Agentur für Arbeit haben klare Vorstellungen, wie die Teilhabe am Arbeitsleben umgesetzt werden soll. Assessmentmaßnahmen sind oft ein wichtiger Teil der Entscheidungsfindung für eine erfolgreiche berufliche Eingliederung. Die Ergebnisse aus dem Assessment bilden die Grundlage für den zukünftigen Einsatz im Unternehmen. Je nach Art der Maßnahme können verschiedene Integrationsbestandteile erforderlich sein. Die Leistungen können Fortbildungskosten, Arbeitsplatzgestaltung, Fahrtkosten und ein Beschäftigungszuschuss umfassen. Die Höhe der Leistungen hängt auch davon ab, ob bereits ein Arbeitsplatz vorhanden ist oder geschaffen werden muss. Die Kostenübernahme ist oft ein schwieriges Thema, da die Sozialversicherungsträger gesetzlichen Vorgaben unterliegen und die Sachbearbeitung oft kompliziert ist. Private Träger wie Haftpflichtversicherungen haben oft eine andere Herangehensweise und entscheiden schneller und zielgerichteter.


„Alles reine Kopfsache“ ist ein inspirierendes Buch von Pamela Obermaier und Markus Täuber, dass sich mit der Kraft des Denkens und der Bedeutung der mentalen Einstellung für persönliches Wachstum befasst. Es präsentiert eine Reihe von Prinzipien, um das eigene Denken zu optimieren und positive Veränderungen im Leben herbeizuführen. Die Autoren betonen die Bedeutung der Selbstreflexion, der Festlegung von klaren Zielen und der Überwindung negativer Denkmuster. Das Buch bietet praktische Übungen und Techniken wie Visualisierung und Affirmationen, um das Denken zu trainieren und Hindernisse zu überwinden. Es ermutigt die Leser, ihr volles Potenzial auszuschöpfen und ein erfülltes Leben zu gestalten.


Immer wieder stellen Hörerinnen und Hörer Fragen. Das ist gut so und ja auch Sinn und Zweck des Auf geht's - der Reha-Podcast!. Ganz Konkret geht es um das Thema Stosswellentherapie. Diese wird immer wieder von vielen Orthopädinnen und Orthopäden angeboten. Und es gibt gewaltige Unterschiede in der Behandlung und in den Geräten. Dr. Frank Bätje aus Hannover nimmt sich Zeit für die Fragen der Hörerinnen und Hörer. Bei der Anwendung der extrakorporalen Stosswellentherapie bei der Frakturheilung ist es wichtig, dass die Fraktur belastungsstabil ist.


Inklusion und Barrierefreiheit sind wichtige Themen, die oft zu wenig Aufmerksamkeit bekommen. Der IGEL-Podcast von Sascha Lang setzt hier an und spricht mit Expertinnen und Experten über verschiedene Aspekte im Bereich der Inklusion und Barrierefreiheit. Ob es um die Situation in Werkstätten für Menschen mit Behinderung geht oder um die Verpackung von Pralinen für sehbehinderte und blinde Menschen - in mehr als 110 Folgen werden viele Themen behandelt. Auch der Mangel an Nachrichten in leichter Sprache wird diskutiert. Mit dem Podcast möchte Sascha Lang Nichtbehinderte für das Thema sensibilisieren und Menschen mit Behinderungen Zugang zu wichtigen Informationen verschaffen. Zudem gibt es das Format "Sonntag trifft IGEL" mit Jennifer Sonntag und Sascha Lang, in dem auch Themen wie Partnerschaft, Sex und Erotik besprochen werden. Der IGEL-Podcast ist ein hervorragender Ideengeber für alle, die Veränderungen suchen oder sich für Inklusion und Barrierefreiheit interessieren.


Die Regelung aus dem Code of Conduct wirken auch nach Beendigung eines Mandats weiter. Grundsätzlich darf rehamanagement-Nord als Rehadienstleister keine Aussagen zu schadensrechtlichen Fragen machen. Dies schützt auch rehamanagement-Nord, weil dadurch das Vertrauens- und Arbeitsverhältnis zwischen Unfallopfer und Reha-Dienstleister durch schadensrechtliche Fragen nicht belastet werden kann. Und es gibt noch einen anderen wichtigen Grund. Rechtsberatung darf nur durch die dafür vorgesehenen Stellen durchgeführt werden.


Endet die schulische Ausbildung, geht es um das Finden eines Berufes. Schon für junge Menschen ohne Behinderung ist das eine Herausforderung. Nicht ohne Grund versuchen einige junge Menschen mit mehreren Ausbildungen die richtige Berufswahl zu treffen. Kommen die Folgen eines Schädelhirntraumas hinzu, wird es nicht einfacher. Gerade dann, wenn schon einmal eine Ausbildung auf eigenem Weg versucht wurde. Zeit die Sache auf valide Daten zu stützen und eine psychologische Klärung mittels verschiedener Testverfahren einzuleiten. Daraus ergeben sich dann neue Erfordernisse. Defizite auszugleichen ist das erste Ziel der weiteren Planung. Wichtig ist es, die ganze Familie des Unfallopfers mitzunehmen. Das macht es dann für die betroffene Person einfacher.


Auch Unfallopfer und deren Angehörige haben sich an Regeln zu halten. Und an einen vernünftigen Ton. Regeln sind im privaten Reha-Management die Vorschriften des Codes of Conduct. Dieser war schon mehrfach Thema im "Auf geht's-der Reha-Podcast!". Meinen Angehörige eines Unfallopfers sich nicht an diese Regeln halten zu müssen oder vergreifen sie sich im Ton oder unterstellen fehlende Neutralität, ist es Zeit, die Zusammenarbeit zu beenden. Gerade dieses Verhalten der Angehörigen macht neutrales Handeln entsprechend der Regeln des Code of Conduct nicht mehr möglich. Klar ist auch, dass der Fall dem Vertreter des DAV im Beirat zur Prüfung gemeldet wird.


Für Unfallopfer kann der Abschlussbericht aus einer Reha-Maßnahme der Rentenversicherung gravierende Folgen haben. Zum einen geht es in dem Abschlussbericht um die Frage der Erwerbsprognose, also gibt es weiter Krankengeld oder Arbeitslosengeld oder steht die Zahlung einer Erwerbsminderungsrente an? Dies kann auch im Schadensersatzprozess eine Rolle spielen, insbesondere wenn die Erkrankungsfolgen/Unfallfolgen nicht richtig von der Reha-Klinik eingeschätzt werden. Schätzt die Reha-Klinik die Erwerbsprognose oder gar Arbeitsfähigkeit zu positiv ein macht dies Ärger beim Verdienstschaden. Wird die Erwerbsprognose zu negativ eingeschätzt, obwohl sachlich und fachlich etwas ganz anderes die Realität ist, kommt die anwaltliche Vertretung auch nicht weiter. Was du machen kannst das hast du in der aktuellen Sendung des "Auf geht's - der Reha-Podcast!".


Ziel der Begleitung durch die Berufsgenossenschaften ist es alles aus einer Hand zu gewähren. Dies betrifft die Heilbehandlung, die Pflege, den Umbau von Häusern, Kraftfahrzeughilfe usw. Ein Leistungsträger, der alles in einer Hand hat und von einer Reha-Managerin oder einem Reha-Manager vertreten wird hat den Vorteil, dass Reha-Lücken nicht oder nur bedingt entstehen. Dies führt in der Regel zu einer Sicherheit für das Unfallopfer und die Familien. Leider klappt das nicht immer und zu wird rehamanagement-Nord immer öfter gebeten sich in die Begleitung von Berufsgenossenschaften einzuschalten.


Nicht immer sind Unfallopfer auch mit dem Reha-Manager kompatibel. Und es geht immer um die Zukunft der Teilhabe des Unfallopfers. Klappt die Zusammenarbeit nicht mehr und übernimmt eine Reha-Manager, geht es um die Klärung der Teilhabeziele. Und auch um Gewohnheiten, die sich im Verlauf der Zeit entwickelt haben. Für den übernehmenden Reha-Manager eine spannende Aufgabe.