«Stranger Things»: Vom Netflix-Hit zur No-Sense-Serie
JAN 13
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«Stranger Things» ist die bisher erfolgreichste Netflix-Serie. Sie dauert insgesamt über 45 Stunden und ist über zehn Jahre hinweg in 42 Episoden erschienen. An Neujahr kam die allerletzte Folge.

Die Serie spielt in den 1980er-Jahren und erzählt von einer Gruppe Jugendlicher, die in ihrer Kleinstadt Hawkins eine Paralleldimension entdecken und Monster bekämpfen, es geht um Freundschaft und das gemeinsame Erwachsenwerden.

So gross die Euphorie um «Stranger Things» auch war: Sie erlebt mit dem Finale einen ziemlichen Dämpfer: Viele Fans sind enttäuscht, einige sogar etwas wütend.

War die Serie am Schluss eine (oder zwei) Staffeln zu lang? Warum dauern Serien heute scheinbar immer länger? Wann ist eine weitere Staffel sinnvoll – und wann droht eine Serie zur «No-Sense-Serie» zu werden?

Unser Film- und Serienredaktor Pascal Blum hat das «Stranger Things»-Finale gesehen – und gar nicht mal so gut gefunden. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» sagt er, warum.

Host: Alexandra Aregger
Produzentin: Sara Spreiter

Mehr zum «Stranger-Things»-Finale:


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