

Der Skandal um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein beschert dem britischen Königshaus einmal mehr Schlagzeilen. Der frühere Prinz Andrew soll vertrauliche Dokumente an Epstein weitergeleitet haben. Die Polizei nahm Andrew am Donnerstag nun fest. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (02:02) Festnahme am Geburtstag: Polizei führt Ex-Prinz Andrew ab (06:04) Nachrichtenübersicht (10:34) Erste Sitzung von Trumps Friedensrat in Washington (15:21) AfD zu Beginn von wichtigem Wahljahr im Krisenmodus (22:50) Crans-Montana: Schweiz und Italien verstärken Zusammenarbeit (25:19) BAG will Kosten senken und setzt bei den Medikamentenpreisen an (29:31) Jahresmedienkonferenz von Nestlé: Babymilchpulver gibt zu reden (33:38) Zuverlässige Alterskontrolle für Social Media ist möglich (38:37) Die Deutschen sollen mehr arbeiten, sagt der Kanzler


Das internationale Genf ist in der Krise: Viele Organisationen mussten in den letzten Monaten Stellen streichen, weil es an Geld fehlt. Und doch ist das internationale Genf nach wie vor gefragt. Etwa für Gespräche rund um das iranische Atomprogramm oder über einen Frieden für die Ukraine. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:31) Nachrichtenübersicht (06:39) Aufwind für das kriselnde internationale Genf? (11:20) Die Rolle Kosovos in Trumps Friedensrat (17:38) «Echo Wissen»: Der Boom um Batterietechnologien (26:53) Kritik an Anerkennung ausländischer Pflegediplome (32:35) Die Vereinbarkeit von Schulferien und Berufsalltag der Eltern


Nach der Rede von US-Aussenminister Rubio an der Münchner Sicherheitskonferenz hat sich gezeigt: Der Graben zwischen den USA und Europa bleibt, die einstige Wertegemeinschaft verkommt zu einer punktuellen Zweckallianz. Europa muss sich emanzipieren - doch es tut sich schwer mit der Geschlossenheit. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:11) Zerwürfnis mit den USA: Europas steiniger Weg der Emanzipation (04:27) Nachrichtenübersicht (09:51) Wie gross ist die Gefahr einer Rückkehr des IS in Syrien? (14:35) Wird das internationale Klima-Engagement der Schweiz weggespart? (22:29) Tanzen hilft im Umgang mit Parkinson


Die Christinnen und Christen im Land von Jesus von Nazareth sind unter Druck: Angriffe und Abwanderung machen ihnen zu schaffen, ebenso fundamentalistische Gruppierungen und die eigene Gespaltenheit. Die christliche Minderheit im Heiligen Land ringt ums Überleben und um Hoffnung. Nur noch ein bis zwei Prozent der Bevölkerung im Heimatland von Jesus von Nazareth sind Christinnen und Christen: schätzungsweise 180'000 in Israel, 40'000 im Westjordanland, und einige Hundert im Gazastreifen. Besonders bedrängt sind die einheimischen Christen in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten. Taybeh, das letzte christliche Dorf im israelisch besetzten Westjordanland, erlebt stetig mehr Angriffe von radikalen Siedlern. Wer diese Gewalt nicht klar verurteile, mache sich mitschuldig am Leiden und der Vertreibung der Palästinenser, und damit auch palästinensischer Christen, sagt ein einheimischer Pfarrer. Einflussreiche christliche Fundamentalisten widersprechen: Israel besetze kein Land. Gott habe das ganze Land dem jüdischen Volk gegeben, und damit verbunden sei ein messianisches Versprechen: das Wiederkommen von Jesus Christus. Wer sich gegen Gottes Willen wehre, werde bestraft: auch einheimische Christen. Solche Gruppierungen beeinflussen zwar die Politik im Heiligen Land. Aber zu schaffen machen den einheimischen Christinnen und Christen besonders ihre komplett unterschiedlichen, politisch bedingten Lebenswelten.


Auf der Münchner Sicherheitskonferenz atmeten die Europäer nach der Rede von US-Aussenminister Marco Rubio auf, zumal er sich klar für die Nato aussprach. Zugleich machte seine Rede deutlich, dass im transatlantischen Verhältnis weiterhin tiefe Gräben klaffen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) US-Aussenminister Rubios Botschaft an Europa (05:37) Nachrichtenübersicht (10:47) Was der Epstein-Skandal über Eliten-Netzwerke zeigt (17:18) Schweden - zurück zum Bargeld? (22:21) Valentinstag in Uganda


Die schlechten Nachrichten aus dem VBS reissen nicht ab. Nun machen sich einmal mehr Probleme beim neuen Luftraum-Überwachungssystem bemerkbar. Denn dieses läuft auf der neuen Digitalisierungsplattform, die sich auch erst im Aufbau befindet. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:25) Luftüberwachung - ein weiteres Sorgenkind der Schweizer Armee (06:00) Nachrichtenübersicht (10:23) Die Nato wird nun auch zu einer arktischen Allianz (15:09) Crans-Montana: Wenn jede Einvernahme öffentlich wird (19:43) Die Swisscom und ihr neues Italiengeschäft (24:21) Nach Fall von Sheikh Hasina: Bangladesch wählt neues Parlament (30:53) Warum es mit der Winterstromlücke bald vorbei sein dürfte (35:49) Epstein-Akten setzen britisches Königshaus unter Druck


Die Gewerkschaften machen ihre Unterstützung für die neuen Verträge zwischen der Schweiz und der EU vom Kündigungsschutz für Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter abhängig. Nach intensiven Gesprächen liegt laut Bundesrat nun ein Ergebnis vor. Alle Themen: Intro und Schlagzeilen (01:10) EU-Vertragspaket: Ergebnis beim Kündigungsschutz (06:56) Nachrichtenübersicht (11:05) Bundesrat erwägt höhere Lohnbeiträge für Sanierung der IV (15:58) Netanjahu bei Trump: Treffen hinter verschlossenen Türen (20:49) Bangladesch steht vor einer Schicksalswahl (26:44) Machtdemonstration: Aserbaidschan verurteilt mehrere Armenier (32:34) Mögliche Nulltoleranz beim Alkohol: Widerstand regt sich (37:12) Fonds im Kampf gegen den Klimawandel: Wie wirksam sind sie?


Verteidigungsminister Martin Pfister fehlt das Geld für die Armee. Pfister möchte innert zwei Jahren die Luftabwehr stark ausbauen. Doch die geplanten Systeme dürften zu spät kommen, denn der Verteidigungsminister hat kein Geld für dringend nötige Anzahlungen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:28) Aufrüstung der Armee: Pfister fehlt das Geld (05:22) Nachrichtenübersicht (09:46) Gift in Babynahrung: Warum Kleinkinder besonders anfällig sind (18:16) Ohne Öl aus Venezuela: Kuba muss rationieren (23:20) Epstein-Files: Britischer Premier Starmer ringt ums Überleben (28:19) Abbau bei Washington Post: US-Medien unter Druck (35:46) Im Kriegsfall: Polens Zivilbevölkerung ist schlecht vorbereitet


Seit Dezember wird weltweit Babynahrung von Nestlé und Danone zurückgerufen, wegen der Entdeckung eines Gifts. Nun heisst es vom Bund, dass möglicherweise auch erste Babys in der Schweiz an verunreinigter Babymilch erkrankt sind. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:27) Mögliche Vergiftungen durch Babynahrung in der Schweiz (05:16) Nachrichtenübersicht (09:39) Tausend Tage Gewalt im Sudan (15:35) Italiens Regierung will Widerstand gegen Behörden härter strafen (19:42) Die Folgen des UNRWA-Verbots in Israel (25:37) Bangladesch und USA unterzeichnen Freihandelsabkommen (30:16) «Echo Wissen»: Wie Raumfahrtorganisationen Asteroiden umleiten


Die japanische Regierungschefin Takaichi wollte die Gunst der Stunde nutzen: Angesichts ihrer grossen Beliebtheit liess sie Wahlen abhalten, in der Hoffnung, ihre Partei, die konservativ-neoliberale LDP, könne kräftig zulegen. Die Rechnung scheint aufgegangen zu sein. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (00:57) Gut gepokert: Japanische Premierministerin erringt Mehrheit (07:05) Nachrichtenübersicht (12:43) In Thailand haben die Konservativen die Nase vorn (15:46) Klimafonds-Initiative: Widerspricht sie dem Verursacherprinzip? (20:54) «Virtual Reality» in der Pflegeausbildung


Die südlichste Region Chiles ist ein weitgehend unberührtes Naturparadies. Doch sei es bei der Energiegewinnung oder im Welthandel: Längst sind internationale Player auf die Region aufmerksam geworden. Dort löst dies gemischte Gefühle aus. Die EU will in naher Zukunft im grossen Stil grünen Wasserstoff aus Chile importieren. Dafür wurden verschiedene Projekte von europäischen Unternehmen angekündigt. In Patagonien sollen mehrere Windparks entstehen. Ein einziger dieser Windparks wäre fast zwei Mal so gross wie der Bodensee. Salvador Harambour sieht darin ein unglaubliches Potenzial für die Region, die unter starker Abwanderung leidet. Durch die Investitionen entstünden Jobs, die jungen Menschen eine Perspektive böten, so der Interessensvertreter der Energiewirtschaft. Anders sehen es Umweltschützer. Sie fürchten die Windturbinen würden zur Todesfalle für zahlreiche Vögel, und warnen vor einer Zerstörung des Ökosystems. Ein Ökosystem, das bislang noch weitgehend intakt ist und neben Zugvögeln auch Pinguinen oder Pumas einen Lebensraum bietet. Chiles neuer Präsident José Antonia Kast, der am rechten Rand anzusiedeln ist, verspricht eine wirtschaftsfreundliche Politik. Während Unternehmer nun auf mehr Tempo hoffen, fürchten Aktivisten und Aktivistinnen den Abbau von Umweltstandards. So, wie es in Argentinien bereits geschieht, wo mit Javier Milei ebenfalls ein rechter Präsident das Land regiert. Auch im Handel gewinnt Patagonien an Bedeutung: Die Magellanstrasse wird für die globale Schifffahrt immer wichtiger. Strategisch ist die Region als Tor zur Antarktis zudem günstig gelegen. Dies alles hat die Aufmerksamkeit der Grossmächte geweckt, die ihre Präsenz in der Region ausbauen.


Wegen der Brandkatastrophe in Crans-Montana herrscht zwischen der Schweiz und Italien eine frostige Atmosphäre. Nun ist ein bisschen Entspannung zu vermelden. Bundespräsident Parmelin traf anlässlich der Olympischen Spiele in Mailand den italienischen Staatspräsidenten Mattarella. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:18) Schweiz-Italien: Versöhnliche Töne, Krise aber nicht ausgestanden (04:13) Nachrichtenübersicht (10:02) Wahlen in Portugal: zurückhaltend gegen wortgewandt (14:43) Wo es bei Firmenkrediten klemmt (18:48) Umgehen von Sanktionen: Wie aus russischem georgisches Öl wird


Als Vorsitzender der OSZE, der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, hat Aussenminister Ignazio Cassis am Freitag Moskau besucht. Cassis ist seit Jahren das erste europäische Regierungsmitglied, das Russland offiziell einen Besuch abgestattet hat. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:54) Cassis drängt in Moskau auf ein Ende des Kriegs in der Ukraine (06:05) Nachrichtenübersicht (10:53) Wahlen in Japan: Regierungschefin Takaichi hofft auf Sieg (17:06) Massaker in Nigeria: Sicherheitslage ist prekär (22:18) Untersuchung gegen WEF-Chef Brende wegen Epstein-Beziehung (25:27) Was zwei Jungpolitikerinnen zur SRG-Initiative sagen (31:28) Tiefe Steuern und hohe Mieten nun auch im Kanton Schwyz (35:56) SBB nimt Instandhaltungshalle in Olten in Betrieb


Am Donnerstag ist der sogenannte New Start Vertrag ausgelaufen. Mit diesem begrenzten die USA und Russland die Zahl strategischer Atomwaffen, die über grosse Distanzen eingesetzt werden können. Was bedeutet das für die nukleare Sicherheit? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:20) Atomabkommen zwischen USA und Russland läuft aus (06:46) Nachrichtenübersicht (10:51) US-Zwischenwahlen: Werden sie fair ablaufen? (17:22) Ukraine-Gespräche: Was sind die Ergebnisse? (20:34) Belutschistan: Eine Region versinkt im Konflikt (25:27) Fernwärme: Das Heizen der Zukunft? (33:09) Roger Nordmanns Rücktritt vom Rücktritt (38:47) Windenergie und Wasserstoff in Patagonien


Der Bund und die SBB müssen sich nochmals mit den FV-Dosto-Doppelstockzügen befassen. Im Fokus steht die Frage der Barrierefreiheit. Das Bundesverwaltungsgericht hat eine entsprechende Beschwerde gutgeheissen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01.29) Doppelstockzüge der SBB müssen erneut geprüft werden (08:54) Wie sich Auftrag und Befugnisse von ICE unter Trump verändern (17:41) Lausanner Polizei und Regierung legen Zwischenbericht vor (22:26) Die Gewinne der UBS und der Streit um die Kapitalanforderungen (25:59) Individualbesteuerung: zwei Paare im Vergleich (31:44) Grossbritanniens Reform UK mit wachsendem Zulauf (37:33) Wahlen in Thailand: Wie steht es um Chancen der People's Party?


Erneut ist in der Stadt Zürich ein jüdisch-orthodoxer Mann Opfer einer Gewalttat geworden. Er wurde am Montagabend attackiert und leicht verletzt. Einige Passanten griffen ein und hielten den Angreifer fest, bis die Polizei eintraf. Alle Themen: () Intro und Schlagzeilen (01:28) Antisemitischer Angriff in Zürich (03:55) Nachrichtenübersicht (08:22) Epstein-Akten: Was man bisher weiss (14:36) USA und Indien verständigen sich auf einen Handelsdeal (17:52) Das iranische Regime: Von allen Seiten unter Druck (24:30) Anzeige gegen Cassis beim Internationalen Strafgerichtshof (28:56) Nachsorge nach schwerer Erkrankung soll ausgeweitet werden (35:23) Investitionen in Schweizer Start-ups steigen an (39:48) Papst Leo XIV. zieht in die Mansarde


Vor einem Monat haben die USA Venezuelas ehemaligen Präsidenten Nicolas Maduro gefangen genommen. Seither steht die ehemalige Vizepräsidentin Delcy Rodriguez an der Spitze des Landes. Wie geht es nun weiter in Venezuela? Das Gespräch mit Anja Dargatz von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Caracas. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:24) Nachrichtenübersicht (05:39) Venezuela zwischen US-Interessen und inneren Machtkämpfen (12:38) «Echo Wissen»: Long Covid - Hoffnung auf wirksame Therapie (24:01) Instrumentalisierung der US-Justiz (30:00) China: Vier Mitglieder einer Betrügerbande hingerichtet (35:39) Winterspiele in Italien: Fragezeichen bei der Nachhaltigkeit


Diese Wochen haben sich Syriens Übergangsregierung und die Kurden im Norden des Landes auf ein Abkommen geeinigt. Kern ist eine Integration der kurdischen Kräfte auf militärischer und administrativer Ebene. Welche Rolle spielt dabei die Türkei? Das Gespräch mit dem Journalisten Thomas Seibert. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:31) Nachrichtenübersicht (06:57) Die Einigung in Syrien und die Interessen der Türkei (13:40) Schwere Krawalle in Turin – über 100 Polizisten verletzt (16:26) Zürich als Knotenpunkt für Nachtreisen per Bus und Bahn? (20:32) Unbequem und ihrer Zeit voraus: Rita Süssmuth ist tot


Der russische Krieg in der Ukraine dauert an, und so wächst auch die Zahl jener, die aus dem Krieg heimkehren: verwundet und traumatisiert. Ihre Rückkehr ins zivile Leben ist oft wenig heldenhaft, sondern schwierig und begleitet von Frust und Enttäuschung – über den Staat und ihre Landsleute. Ist der Krieg gerecht? Oder nicht? Diese Frage hatte sich Jaroslaw* nie gestellt. Bis er in Russlands Krieg gegen die Ukraine zog. Freiheit gegen Kampfeinsatz versprach man dem ehemaligen Häftling. Bei seiner Rückkehr geht Jaroslaw an Krücken, sein verwundetes Bein verheilt nur langsam. Hilfe vom Staat? Fehlanzeige. Der Krieg in der Ukraine: ein «Scheisskrieg». Vor bald vier Jahren hat Russland diesen Krieg gegen die Ukraine begonnen, hat Schätzungen zufolge seither weit über eine Million Soldaten in den Krieg geschickt. Viele sind bereits zurückgekehrt, ins zivile Leben – versehrt, an Körper und Seele. Der Kreml und die Staatsmedien feiern sie als «Helden der Spezialoperation», doch die Bevölkerung zieht nicht mehr einfach mit, begegnet den «Helden» bisweilen mit Angst und Misstrauen. Man sollte alle Soldaten mit Kampferfahrung behandeln. Ausnahmslos. Sagt die Psychologin Natalja Nikiforova. Doch dafür fehlt in Russland das Personal. Und der Wille. «Wir werden auch dies überstehen,» sagt die Psychologin. Doch die Rückkehrer aus dem Krieg – sind ein Faktor mit grossem Konfliktpotential. *Name geändert


Die Delegierten der FDP Schweiz haben sich an ihrer Versammlung am Samstag in Genf gegen die SRG-Initiative ausgesprochen. Sie stimmten mit 137 zu 104 Stimmen bei 13 Enthaltungen gegen das von den Jungfreisinnigen unterstützte Volksbegehren. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:30) FDP-Delegierte sagen Nein zur SRG-Initiative (05:42) Nachrichtenübersicht (09:30) Delegierte der Grünen treffen sich in Chur (14:02) Keir Starmer in China: eine Reisebilanz (18:01) Costa Rica wählt in angespannter Sicherheitslage (21:52) Die Schweiz und die Abhängigkeit von Microsoft & Co.


Seit längerem liegt US-Präsident Donald Trump im Clinch mit dem Chef der Notenbank Fed, Jerome Powell, der sich von Trump nicht dreinreden lassen will. Doch Powells Amtszeit endet offiziell im Mai. Nun hat Trump einen Nachfolger nominiert: den früheren Fed-Gouverneur Kevin Warsh. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:12) Trump nominiert Nachfolger des unliebsamen Fed-Chefs Powell (05:12) Nachrichtenübersicht (09:13) Regierung in Damaskus einigt sich mit Kurden auf Waffenstillstand (14:48) Geschäftsprüfungskommission stellt Amherd kein gutes Zeugnis aus (18:14) Keine Tötung durch Unterlassen – Ärzte in Brugg freigesprochen (23:13) Israelische Kehrtwende bezüglich der Opferzahlen im Gaza-Krieg (27:07) Für die Grimselregion geht mit dem Tunnel ein Traum in Erfüllung (35:46) Wie überlebt eine ukrainische Grossstadt wie Charkiw im Krieg?


Seit den tödlichen Schüssen auf den Krankenpfleger Alex Pretti ist die US-Regierung in Erklärungsnot. Donald Trump hat als Reaktion den Grenzschutzbeauftragten Tom Homan nach Minneapolis geschickt und den bisherigen ICE-Einsatzchef abgezogen. Nun hat sich Homan erstmals öffentlich geäussert. Alle Themen: Intro und Schlagzeilen (01:25) Wie weiter in Minneapolis nach den tödlichen Schüssen? (06:29) Nachrichtenübersicht (10:53) Roche-Chef: Warum die Schweiz mehr bezahlen soll (16:39) Italiens Regierung will Metalldetektoren an Schulen (19:30) Was ist los in Chinas Volksbefreiungsarmee? (24:09) Wie SRF-Korrespondenten an verlässliche Informationen kommen (34:38) Holzwirtschaft im Berggebiet – eine Branche im Wandel


Ab 2028 braucht die Schweiz laut dem Bundesrat rund 31 Milliarden Franken zur Stärkung der Sicherheit. Er will diese Mehrausgaben mit einer befristeten Mehrwertsteuer-Erhöhung um 0,8 Prozentpunkte decken, wie er am Mittwoch bekannt gab. Das letzte Wort hat das Stimmvolk. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:24) Bundesrat will Mehrwertsteuer zugunsten der Armee erhöhen (09:03) Nachrichtenübersicht (13:05) Deutsche Bundesregierung senkt Konjunkturprognose (18:58) Verkehr 45: Lob und Kritik für Röstis neue Verkehrsplänen (23:05) Sanija Ameti zu bedingter Geldstrafe verurteilt (25:57) Starmer sucht auf Chinareise wirtschaftliche Impulse (33:01) Erste Anhörungen im Völkermord-Prozess gegen Myanmar (38:19) Die Quelle hinter verlässlichem Ausland-Journalismus


Europa und Indien schreibe mit diesem Freihandelsabkommen Geschichte, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Durch das Abkommen sollen Zölle auf 96 Prozent der gehandelten Waren abgeschafft oder gesenkt werden. Ist das der «Mutter aller Abkommen», wie Indiens Premier Modi sagt? (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:27) EU und Indien schliessen umfassendes Handelsabkommen (12:41) Schweiz irritiert wegen Italiens Kritik nach Crans-Montana (17:29) Neue Wohnstrategie für die Stadt Zürich (20:45) Erstmals Vogelgrippefall bei Milchkuh in Europa (24:11) KI-generierte Holocaust-Bilder auf Social Media (32:02) Brugg: Prozess zum Tod eines autistischen Teenagers (35:27) Angriff auf Schweizer Stromnetz möglich? (39:54) Waadt: Vorstoss fordert Promillegrenze für Parlamentarier


Derzeit müssen Arbeitslose zum Teil länger auf ihr Arbeitslosengeld warten. Grund dafür sind Probleme eines neuen IT-Systems des Staatssekretariats für Wirtschaft. Für die Arbeitslosenkassen bedeutet das viel Arbeit, für die Arbeitslosen weiterhin Unsicherheit. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:05) IT-Panne beim Seco mit unangenehmen Auswirkungen (05:30) Nachrichtenübersicht (09:39) So erstellt der Bund Asylprognosen (16:55) Kantone wollen einheitliche Vorgaben bei Opferhilfe (20:04) WHO reagiert mit scharfer Kritik auf Austritt der USA (23:17) Grossbritannien zögert bei Trumps Friedensrat (29:50) Echo Wissen: Studie zu Mikroplastik sorgt für Diskussionen (38:24) Das Dorf Brienz erwacht wieder vorsichtig zum Leben


In Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota haben Agenten der US-Migrationspolizei einen Mann getötet. Minneapolis ist im Visier der US-Regierung von Präsident Trump. Seit Wochen läuft eine aggressive Operation der Migrationspolizei um Papierlose festzunehmen. Doch viele in Minneapolis wehren sich. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:18) Wie sich Minneapolis gegen die US-Migrationspolizei wehrt (07:52) Nachrichtenübersicht (13:20) «Ein Balancieren auf Messersschneide» in Kuba (19:42) Mit Kritik an der Schweiz kann man in Italien derzeit punkten (22:57) Warum Künstliche Intelligenz zum öffentlichen Gut werden soll