

Nach jahrelangen Verhandlungen mit der EU hat der Bundesrat das Vertragspaket mit einer 1086 Seiten umfassenden Botschaft in die Hände des Parlaments übergeben. Über dieses umfangreiche Paket beraten nun National- und Ständerat, bevor es zu einer Volksabstimmung kommt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:35) Bundesrat heisst EU-Vertragspaket gut (05:58) Nachrichtenübersicht (10:02) Bundesrat zum Irankrieg: Das Neutralitätsrecht greift (14:06) Stimmungsbild aus dem Iran (19:49) Russland und der hohe Ölpreis (24:33) China drängt zur ethnischen Einheit (29:46) Kommunalwahlen Frankreich: Lyon wird zum Test für die Grünen (35:15) Pakistan: Das Geschäft mit der Blasphemie (40:33) Wie Raben die Jagdgewohnheiten von Wölfen ausnutzen


Die Brandkatastrophe von Crans-Montana ist in der Frühlingssession des Walliser Kantonsparlaments ein grosses Thema. Für Gesprächsstoff in der Debatte sorgen etwa die Finanzhilfe für die Opfer, die Brandschutzkontrollen oder der Fakt, dass es im Wallis keine obligatorische Gebäudeversicherung gibt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) Crans-Montana - nun redet die Walliser Politik (06:08) Nachrichtenübersicht (10:24) Kerzers und Crans-Montana: die Problematik der Opferhilfe (15:14) US-Untersuchung zu Angriff auf Mädchenschule im Iran (26:50) Nepal: Streit um den Posten des Premierministers (19:35) Dramatische humanitäre Lage im Libanon (30:41) Schweizer Neutralität: ein Blick zurück (36:04) Wo unsere Occasionautos landen


Ein psychisch instabiler Mann aus dem Kanton Bern ist mutmasslich für den Postautobrand im freiburgischen Kerzers verantwortlich. Er übergoss sich laut Polizei mit einer Flüssigkeit und zündete sich an. Das Motiv ist noch unklar. Bei dem Brand wurden sechs Personen getötet. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:22) Postautobrand in Kerzers: mutmasslicher Täter war instabil (13:00) Nachrichtenübersicht (17:33) Internationale Energieagentur gibt Ölreserven frei (20:51) Ständerat und Bundesrat wollen Kernkraft wiederbeleben (26:22) Ständerat will mehr Mittel im Kampf gegen Gewaltextremismus (30:07) Roger Elsener folgt auf Nathalie Wappler an der SRF-Spitze (34:21) Iranerinnen und Iraner in der Schweiz sind voller Sorge


Für die Weltwirtschaft ist die Strasse von Hormuz zwischen dem Iran und Oman von immenser Bedeutung. Seit Kriegsausbruch meiden die Schiffe diese Stelle. Allerdings, geschlossen ist die Strasse nicht, weshalb einige wagemutige Kapitäne die Meerenge befahren - trotz Drohnen und Raketen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:41) Nachrichtenübersicht (06:33) Über die Bedeutung der Strasse von Hormuz (11:57) Die Rolle der Geheimdienste bei Militärschlägen (19:45) Kuba: kein Benzin, kein Strom, viel Frust (25:46) USA, Springfield: warum Haitianer um ihre Abschiebung fürchten (32:22) Eigenständiges Einkaufen für Sehbehinderte dank KI (38:04) Jura: Spannungen um die Zukunft des Felslabors Mont Terri


Im Zuge des Kriegs im Nahen Osten sind die Energiepreise für Gas und Öl am Montag nochmals stark nach oben geschnellt. Ein Fass der europäischen Sorte Brent kostet mittlerweise rund 100 US-Dollar, fünfzig Prozent mehr als vor Kriegsbeginn. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:34) Öl- und Gaspreise steigen wegen des Iran-Kriegs weiter an (04:09) Nachrichtenübersicht (08:18) Individualbesteuerung: Linke Hilfe als Zünglein an der Waage (12:24) Wie soll die SRG in Zukunft aussehen? (17:04) Stadt Zürich rückt nach den Wahlen weiter nach links (21:36) Wahen Baden-Württemberg: Stuttgart bleibt grün regiert (25:17) Auch nach zehn Tagen Krieg im Iran bleibt das Ziel unklar (30:13) Wie Frankreich mit Humor Desinformation bekämpft (35:13) «Echo Wissen»: Lumpy-Skin-Krankheit - die Seuche kommt näher


Jahrzehntelang galt die strikte Ein-Kind-Doktrin. China fürchtete sich vor Überbevölkerung. Doch inzwischen ist alles anders. Die Bevölkerung schrumpft und die Behörden versuchen, Frauen zum Gebären zu motivieren. Auch mit unzimperlichen Methoden. China hat eine der tiefsten Geburtsraten der Welt. Laut Demographen kommen auf jede Chinesin durchschnittlich nur noch 0.9 Kinder. Das ist weniger als in den geburtenschwachen südeuropäischen Ländern. Und weit entfernt von den 2.1 Kindern, die nötig wären, um die Bevölkerungszahl stabil zu halten. Die Angst vor dem Bevölkerungsschwund hat dazu geführt, dass der Staat in den letzten Jahren den Druck auf junge Frauen stetig erhöht hat. Sie sollen wieder mehr Kinder auf die Welt bringen. Inzwischen heisst die offizielle Losung Drei-Kind-Politik. Die Behörden setzen auf Anreize, locken etwa mit Geburtenzulagen und Kindergeld. Doch sie scheuen auch nicht vor direkter Einflussnahme zurück. Verhütung wurde verteuert, frisch verheiratete Frauen bekommen Anrufe von Parteikadern, die sich erkundigen, wann sie endlich schwanger würden. Viele moderne Chinesinnen aber entziehen sich der staatlich verordneten Familienförderung. Sie wollen sich nicht in die traditionelle Hausfrauen- und Mutterrolle zurückdrängen lassen.


Es ist Tag 8 des Kriegs von Israel und den USA gegen den Iran. Die Angriffe in der Region gehen weiter. Und der iranische Präsident Massud Peseschkian hat sich entschuldigt für die Angriffe seines Landes auf Nachbarstaaten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:42) Iranischer Präsident entschuldigt sich für Angriffe auf Nachbarn (03:41) Nachrichtenübersicht und Sport (08:48) Basel-Stadt: Entschlüsselung der digitalen Urne nicht möglich (13:14) Afghanistan: Frauen haben Sklaven-ähnlichen Status (18:31) Mit oder ohne Schweizer Kreuz: Geschäft mit «On»-Schuhen läuft (22:11) Liberalen-Idol Adam Smith: regierungs-, aber nicht staatskritisch


Zwei grosse Rüstungskäufe in den USA bescheren der Schweiz Probleme. Die Kampfjets F-35 werden deutlich teurer, und das Flugabwehrsystem Patriot verzögert sich um bis zu fünf Jahre. Nun hat der Bundesrat unter anderem entschieden, dass er aus finanziellen Gründen weniger Kampfjets kaufen will. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:44) Armee erhält weniger F-35-Kampfjets (07:28) Nachrichtenübersicht (11:55) Nationales Pyroverbot in öffentlichen Räumen (14:55) Die USA wollen die Kurden zum Kampf im Iran mobilisieren (21:22) Die Swiss in Zeiten des Irankriegs: So operiert die Airline (25:21) Streit zwischen Ungarn und der Ukraine eskaliert (28:55) «Echo Wissen»: Gentherapie – zwischen Erfolg und Unsicherheit (36:28) Olivenöl aus der Westschweiz: Utopie oder Zukunftsmusik?


Explosionen, gegenseitige Beschuldigungen und mehrere Länder in Alarmbereitschaft: Nachdem Israel und die USA den Iran angegriffen haben, geht der Krieg in der Region weiter - zahlreiche Länder melden Explosionen und Angriffe, darunter auch Aserbaidschan. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:32) Ausweitung des Iran-Kriegs: Aserbaidschan mobilisiert das Militär (03:27) Nachrichtenübersicht (07:07) Weder Akteur noch Vermittler: Chinas Rolle im Iran-Krieg (14:05) Trump verstrickt sich in Widersprüche und erntet Kritik (17:43) Evangelikale: das Rückgrat der Unterstützung Israels in den USA (23:22) Angeschlagene Beziehung zwischen den USA und Grossbritannien (27:51) Neue italienische Partei positioniert sich ganz rechts aussen (32:23) Sprachenstreit in der Stadt Freiburg (36:42) Baden-Württemberg wählt und setzt auf innovative Wirtschaft


Seit dem Start der amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran hat sich der Krieg ausgeweitet, auf die Golfstaaten und auch auf den Libanon. Nun hat das Pentagon erstmals öffentlich erklärt, was die USA mit diesem Krieg erreichen will. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:16) Krieg im Iran: Angst vor einem Flächenbrand im Nahen Osten wächst (04:07) Nachrichtenübersicht (08:35) Krieg im Iran hat auch den Libanon erfasst (15:26) Schwerreiche Golfstaaten geraten in Strudel des Krieges (20:12) Tausende Schweizer Touristen im Nahen Osten gestrandet (22:49) Europäische Politik wird wegen des Kriegs im Iran durchgerüttelt (26:23) Frankreich will Zahl der Atomsprengköpfe erhöhen (29:46) Hegseth: «US-Einsatz im Iran wird kein «endloser Krieg» (34:12) Auswirkungen auf Öl- und Gaspreis (36:48) Krieg im Iran: Bis wohin gilt die Neutralität der Schweiz?


Kaum ein Führer im Nahen Osten war so lange im Amt wie er: Religionsführer Ali Chamenei, der religiöse und politische Führer der islamischen Republik Iran. Er führte das Land über 36 Jahre mit harter Hand durch die nahöstlichen Krisen und Konflikte. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:13) Ayatollah Ali Chamenei, der oberste Führer Irans, ist tot (07:44) Nachrichtenübersicht (11:49) Wie es nach dem Tod Chameneis im Iran weitergeht (19:04) Wie der Krieg die globale Wirtschaft beeinflusst (21:50) Wie schlagkräftig ist das iranische Militär? (25:16) Israel geht mit dem Krieg ein unkalkulierbares Risiko ein


1,3 Millionen Menschen wohnen in Charkiw, das in Reichweite der russischen Artillerie liegt. Die Stadt überlebt vor allem durch das Engagement der Zivilgesellschaft und eine enge Verzahnung von Behörden und privaten NGOs. Der ukrainische Ansatz gilt als Modell weltweit. Als Russland vor vier Jahren versuchte, die Ukraine mit einem raschen Angriff zu überwältigen, drangen russische Truppen bis in die Stadt Charkiw vor und konnten erst nach heftigen Strassenkämpfen zurückgeschlagen werden. Von den rund 2 Millionen Einwohnern blieben zunächst nur 300 000 Zivilisten in der Stadt zurück. Inzwischen sind wieder 1,3 Millionen Menschen in Charkiw. Wie überlebt eine Millionenstadt in Frontnähe? Das ukrainische Rezept beruht auf einer engen Vernetzung von Behörden und Zivilgesellschaft. Zahlreiche NGOs übernehmen Aufgaben, die eigentlich staatlich sind. Das NGO «Relief Coordination Centre» beispielsweise organisiert die Evakuierung von Flüchtlingen und ihre Unterbringung in der Stadt. Es hat eine interaktive Karte der Region erstellt, die Auskunft über Bevölkerung, Infrastruktur, Nahrungsmittel gibt und eine zielgenaue Hilfe ermöglicht. In der Region Charkiw sind dreitausend private NGOs registriert, in der Ukraine sogar über zehntausend. Charkiw gilt als Vorbild für die Ukraine und die Ukraine als Modell weltweit. Experten sagen, der Ukrainekrieg habe nicht nur die Kriegsführung grundlegend verändert, sondern auch die Art der humanitären Hilfe.


Seit dem frühen Samstagmorgen fliegen Israel und die USA Angriffe auf den Iran. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel, aber auch auf andere Staaten in der Region, in denen es US-Militär-stützpunkte gibt. Wie weit ist Donald Trump bereit zu gehen? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) Jetzt spricht Donald Trump von Krieg gegen den Iran (10:12) Nachrichtenübersicht (13:41) Trump will das Regime stürzen - wie realistisch ist das? (19:07) Iranerinnen und Iraner im Exil hoffen auf die Militärschläge (22:13) Probleme im Flugverkehr (25:02) Welche Rolle Israel bei den Angriffen auf den Iran spielt (30:11) Dies ist kein Schritt zur Befriedung des Nahen Ostens


Pakistan hat gegenüber der Taliban-Regierung in Afghanistan den «offenen Krieg» erklärt. Zuvor gab es gegenseitige Angriffe mit mehreren Toten in beiden Ländern. Für die Region bedeutet dies Instabilität auf absehbare Zeit. Mit Folgen vor allem für Millionen von Zivilisten auf beiden Seiten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:18) Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan eskaliert (04:19) Nachrichtenübersicht (08:45) Italiens neues Wahlgesetz und welche Ziele Meloni damit verfolgt (12:46) Solidarität unter deutschsprachigen Nachbarländern (16:05) Polens Superarmee und die Krux mit deren Finanzierung (21:34) Die Sorgen von Premierminister Starmer nach einer Nachwahl (26:21) Wo steht die israelische Gesellschaft? (31:31) Soll Mord künftig noch verjähren? (38:02) Wer Macrons Baguette backen darf


Der Bundesrat will Geschädigten der Brandkatastrophe von Crans-Montana einen einmaligen Solidaritätsbeitrag auszahlen. Dieser soll 50'000 Franken betragen und eine rasche und unbürokratische Unterstützung bieten zur Überbrückung akuter finanzieller Engpässse. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:38) Crans-Montana: Bundesrat will Geschädigten 50'000 Franken zahlen (05:51) Nachrichtenübersicht (10:21) Mexiko versinkt nach Tod von Drogenboss in Chaos und Gewalt (18:23) Bundesrat will Wirtschaftssanktionen gegen die Ukraine im Gesetz (23:14) Ist Putins Regime die Bedrohung unserer Zeit? (29:47) Vereinigung von Rumänien und Moldau bleibt umstritten (35:25) Politische Floskeln von A bis Z


Am 24. Februar 2022, also vor genau vier Jahren, hat Russland die Ukraine angegriffen. Seither dauert der völkerrechtswidrige Krieg an, ein baldiges Ende ist nicht in Sicht. Für die Menschen in der Ukraine geht der Kriegsalltag weiter, etwa in Lviv. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:23) Vier Jahre Krieg in der Ukraine - und kein Frieden in Sicht (09:23) Nachrichtenübersicht (13:33) Restwasser-Regeln beeinflussen Stromerzeugung weniger als gedacht (18:11) Schweizer Reisende meiden die USA (22:23) Tausende Milliarden für Rüstungsgüter (26:05) Baumwollblusen aus Benin (32:12) Wie sollen Allmenden genutzt werden? (37:31) Klarer Blick, klare Ziele: Klara Landau


Am Freitag hatte das oberste Gericht der USA entschieden, dass die von Präsident Trump verhängten US-Zölle nicht rechtens seien. Einige Schweizer Firmen wie die Uhrenhersteller Swatch und Breitling oder die Skimarke Stöckli verlangen deshalb ihr Geld zurück. Doch die Erfolgsaussichten sind gering. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:52) US-Zölle: Schweizer Firmen werden aktiv (06:17) Nachrichtenübersicht (10:45) Die warnenden Worte des Uno-Generalsekretärs Antonio Guterres (15:54) Ungarn blockiert EU-Gelder für die Ukraine (21:54) Ukraine: Alltag ohne Heizung und Strom (26:19) Die Niederlande hat eine neue Minderheitsregierung (30:18) Der Herr der Ampeln im VBS (35:49) «Echo Wissen»: Rothirsche im Mittelland auf dem Vormarsch


23 Medaillen in 16 Tagen: Die Schweizer Olympia-Delegation blickt auf erfolgreiche Winterspiele in Mailand und Cortina zurück. Und übertrifft damit auch den bisherigen Rekord von 15 Medaillen an Olympischen Spielen deutlich. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:18) Schweizer Olympia-Delegation übertrifft Erwartungen deutlich (03:10) Nachrichtenübersicht (06:39) Der endlose Machtkampf um die Justiz in Polen (12:48) Die Bildung als Wahlkampfthema (17:06) Diego Garcia: Der grosse Streit um ein kleines Atoll (22:00) Geldprobleme: Int. Organisation für Migration geht neue Wege


Keine europäische Wirtschaft wuchs in den letzten Jahren so beständig und schnell wie jene Maltas. Treiber sind der Tourismus, das online-Glücksspiel, die Finanzdienstleister oder der Verkauf maltesischer Pässe an Ausländer. Getrübt wird der Erfolg allerdings durch die weit verbreitete Korruption. Malta versteht es bestens, seine Kleinstaatlichkeit in wirtschaftlichen Erfolg umzumünzen. Als kleiner Staat kann es Gesetze erlassen und damit in lukrativen Nischen hohe Gewinne erzielen. Ein Beispiel dafür ist das online-Glücksspiel. In diesem aufstrebenden Sektor ist Malta einer der Marktführer. Rund 10 Prozent der maltesischen Wirtschaftsleistung stammen aus dem sogenannten online-Gambling. Malta wurde 1964 von Grossbritannien unabhängig und ist seit 2004 Teil der EU. Die Teilhabe am Binnenmarkt, die englische Sprache oder die gut ausgebildete Bevölkerung sind weitere Faktoren, die den Boom begünstigen. Im kleinen Inselstaat entstanden in den letzten Jahren hunderttausende neue Stellen. Viele sind nur über die massive Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte zu besetzen. Was zunehmend Widerstand weckt. Schwere Korruptionsfälle überschatten den Erfolg. In diese sind auch Exponenten aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung involviert. Augenfällig wurde dies durch den Mord an der Journalistin Daphne Caruana Galizia im Jahr 2017. Sie hatte zu Korruptionsskandalen recherchiert und bezahlte dies mit ihrem Leben.


Ein Teil der von US-Präsident Trump verhängten Zölle ist rechtswidrig – das hat gestern das Oberste Gericht der USA entschieden. Als Reaktion hat Trump zuerst globale Importzölle von 10, später 15 Prozent verhängt. Was heisst das für Schweizer Firmen? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:08) Trumps Handelszölle: Gewiss ist nur die Ungewissheit (07:35) Nachrichtenübersicht (12:50) Das Wiedererstarken der Hamas im Gazastreifen (19:08) Die Epstein-Files sorgen auch in Norwegen für Verwerfungen (23:25) Das neue Arbeitszeitmodell der Stadtpolizei Zürich


Der Skandal um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein beschert dem britischen Königshaus einmal mehr Schlagzeilen. Der frühere Prinz Andrew soll vertrauliche Dokumente an Epstein weitergeleitet haben. Die Polizei nahm Andrew am Donnerstag nun fest. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (02:02) Festnahme am Geburtstag: Polizei führt Ex-Prinz Andrew ab (06:04) Nachrichtenübersicht (10:34) Erste Sitzung von Trumps Friedensrat in Washington (15:21) AfD zu Beginn von wichtigem Wahljahr im Krisenmodus (22:50) Crans-Montana: Schweiz und Italien verstärken Zusammenarbeit (25:19) BAG will Kosten senken und setzt bei den Medikamentenpreisen an (29:31) Jahresmedienkonferenz von Nestlé: Babymilchpulver gibt zu reden (33:38) Zuverlässige Alterskontrolle für Social Media ist möglich (38:37) Die Deutschen sollen mehr arbeiten, sagt der Kanzler


Das internationale Genf ist in der Krise: Viele Organisationen mussten in den letzten Monaten Stellen streichen, weil es an Geld fehlt. Und doch ist das internationale Genf nach wie vor gefragt. Etwa für Gespräche rund um das iranische Atomprogramm oder über einen Frieden für die Ukraine. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:31) Nachrichtenübersicht (06:39) Aufwind für das kriselnde internationale Genf? (11:20) Die Rolle Kosovos in Trumps Friedensrat (17:38) «Echo Wissen»: Der Boom um Batterietechnologien (26:53) Kritik an Anerkennung ausländischer Pflegediplome (32:35) Die Vereinbarkeit von Schulferien und Berufsalltag der Eltern


Nach der Rede von US-Aussenminister Rubio an der Münchner Sicherheitskonferenz hat sich gezeigt: Der Graben zwischen den USA und Europa bleibt, die einstige Wertegemeinschaft verkommt zu einer punktuellen Zweckallianz. Europa muss sich emanzipieren - doch es tut sich schwer mit der Geschlossenheit. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:11) Zerwürfnis mit den USA: Europas steiniger Weg der Emanzipation (04:27) Nachrichtenübersicht (09:51) Wie gross ist die Gefahr einer Rückkehr des IS in Syrien? (14:35) Wird das internationale Klima-Engagement der Schweiz weggespart? (22:29) Tanzen hilft im Umgang mit Parkinson