

Es ist eines von vielen dunklen Kapiteln in der Geschichte des Nationalsozialismus: Um ihre «Rassenhygiene» zu erhalten, sollten sich nur «gesunde» Menschen fortpflanzen dürfen. Wer diesem Bild nicht entsprach, wurde von den Nationalsozialisten im Dritten Reich zwangssterilisiert. Dank der Basler Historikerin Sophie Küsterling https://www.unilu.ch/fakultaeten/kultur-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/institute/graduate-school/doktorierendealumni-gsl/doktorierende/sophie-kuesterling/#tab=c199960 wird jetzt bekannt, dass es dabei auch Schweizer Opfer gegeben hat. Die meisten von ihnen waren Frauen. Küsterling hat ihre Geschichte wissenschaftlich aufgearbeitet – und dabei herausgefunden: Die Schweizer Behörden haben nicht viel dagegen unternommen und den Betroffenen nur sehr selektiv geholfen. Warum blieb das so lange im Verborgenen? Wer ist damals Opfer solcher Zwangssterilisierungen geworden? Und warum haben die Schweizer Behörden in vielen Fällen weggeschaut? Unser Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid https://www.tagesanzeiger.ch/author/50316440/benno-tuchschmid hat bereits ein Buch über Schweizer KZ-Häftlinge https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/A1054854533 geschrieben. Jetzt hat er sich mit Sophie Küsterling über ihre neue Forschung unterhalten – und erzählt davon in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzent: Tobias Holzer ARTIKEL ZUM THEMA: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


«Absolute Resolve». «Totale Entschlossenheit». So nannten die USA die Militäroperation https://www.tagesanzeiger.ch/venezuela-so-lief-trumps-operation-gegen-maduro-ab-906374675335, die sie in der Nacht auf Samstag in der venezolanischen Hauptstadt Caracas durchführten – und an deren Ende der venezolanische Präsident Nicolás Maduro und seine Frau https://www.tagesanzeiger.ch/venezuela-mehrere-explosionen-in-der-hauptstadt-caracas-948330243505 in einem amerikanischen Gefängnis sassen. Der militärische Angriff der USA auf Venezuela markiert die jüngste Eskalation in einem Konflikt, der seit dem letzten Sommer andauert. Ist die Festnahme Maduros das Ende dieses Konflikts? Oder der Anfang einer noch grösseren Eskalation? Wie ist das Vorgehen der USA völkerrechtlich zu beurteilen? Was unterscheidet diesen Angriff von früheren Interventionen der USA in Lateinamerika? Und wie geht es jetzt weiter in Venezuela? USA-Korrespondentin Charlotte Walser https://www.tagesanzeiger.ch/author/61022680/charlotte-walser ordnet die aktuellen Entwicklungen im Konflikt zwischen den USA und Venezuela ein. Sie ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzent: Noah Fend MEHR ZUM THEMA: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Er ist 22, schreibt mit Kugelschreiber auf kariertes Papier – und gilt als eines der grössten literarischen Talente seiner Generation. Nelio Biedermann schrieb mit nur 20 Jahren seinen zweiten Roman «Lázár», eine fiktionalisierte Familiengeschichte vor dem Hintergrund des 20. Jahrhunderts. Der Buchmarkt ist verrückt nach ihm: Sein Roman ist in über 20 Ländern erschienen. Ein regelrechter Hype ist um den 22-jährigen jungen Mann aus Thalwil entstanden. Er wurde gar als «Wunderkind» bezeichnet. «Apropos»-Host Philipp Loser und Kulturredaktorin Nora Zukker haben mit Nelio Biedermann gesprochen: https://www.tagesanzeiger.ch/584495098233 über Schreibhemmungen und Selbstzweifel, über den Druck früher Erfolge und darüber, warum er sich selbst keinesfalls als Wunderkind sieht. Produzentin: Jacqueline Wechsler HIER GEHT ES ZUM SCHRIFTLICHEN INTERVIEW: «Meine Generation will sich nicht in ein System eingliedern, das andere für sie entworfen haben» https://www.tagesanzeiger.ch/584495098233 Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Es sei «eine der schlimmsten Tragödien», die die Schweiz je erlebt habe. Das sagte Bundespräsident Guy Parmelin https://www.tagesanzeiger.ch/explosion-in-crans-montana-die-pressekonferenz-im-liveticker-964542208758 am späten Donnerstagnachmittag in Sion vor den Medien. Es ist die zweite Medienkonferenz an diesem ersten Januar 2026. Am Tag nach der Katastrophe https://www.tagesanzeiger.ch/crans-montana-nach-der-brandtragoedie-tote-in-silvesternacht-735964635319 von Crans-Montana. In der Silvesternacht ist in der Bar «Le Constellation» ein Feuer ausgebrochen. Dieses hat sich explosionsartig auf das ganze Gebäude ausgeweitet. Inzwischen ist klar: Mindestens 40 Menschen haben diesen Brand nicht überlebt. Mehr als hundert weitere wurden verletzt, viele von ihnen schwer. Wie geht es den Menschen in Crans-Montana am Tag nach der Brandkatastrophe? Was weiss man über mögliche Ursachen für den verheerenden Brand? Welche Fragen treiben die Menschen um? Und wie geht es jetzt weiter? Reporterin und «Apropos»-Co-Host Alexandra Aregger https://www.tagesanzeiger.ch/author/80545795/alexandra-aregger war vor Ort in Crans-Montana und erzählt davon in einer ausserordentlichen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzent: Noah Fend MEHR ZUR TRAGÖDIE IN CRANS-MONTANA: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Das Jahr 2025 brachte einen traurigen Rekord: Nie zuvor gab es so viele Femizide https://www.tagesanzeiger.ch/corcelles-schweizer-femizid-zahlen-auf-hoechststand-756468589937. Mindestens 27 waren es dieses Jahr. Dazu kommen einige Femizid-Versuche. Das hat die Diskussion um häusliche Gewalt https://www.tagesanzeiger.ch/haeusliche-gewalt-baume-schneider-lanciert-nationale-kampagne-358364451373 und um den Umgang damit in der Politik und im Strafrecht mehr in die Öffentlichkeit gerückt. Auch deshalb war Nora Markwalder, Kriminologin an der Universität St. Gallen https://www.unisg.ch/de/universitaet/ueber-uns/organisation/detail/person-id/d8f5b583-730c-43fa-ad82-e7c56bd2bd19/, in den letzten Monaten eine gefragte Expertin. Sie beschäftigt sich seit fast zwei Jahrzehnten mit Tötungsdelikten – lange bevor der Begriff Femizid gesellschaftlich etabliert war. Als Doktorandin begann sie mit der systematischen Erfassung von Tötungsdelikten in der Schweiz, weil es dazu lange kaum verlässliche Daten gab. Heute ist sie eine der wichtigsten Stimmen, wenn es um Femizide, Partnertötungen und häusliche Gewalt geht. «Apropos»-Host Alexandra Aregger hat mit Nora Markwalder darüber gesprochen, warum häusliche Gewalt selten plötzlich beginnt, weshalb viele Fälle nie vor Gericht kommen, und warum einfache Erklärungen zu Tätern, Herkunft oder Geschlecht zu kurz greifen. Produzentin: Jacqueline Wechsler HIER GEHT ES ZUM SCHRIFTLICHEN INTERVIEW: «Wir müssen hinterfragen, wieso Gewalt im häuslichen Bereich schon fast als gottgegeben angeschaut wird» https://www.tagesanzeiger.ch/999866125667 Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Als der SP-Politiker Simon Stocker https://www.tagesanzeiger.ch/stocker-nach-nicht-wiederwahl-politische-fehde-hinterlaesst-schalen-nachgeschmack-331057836504 im November 2023 für Schaffhausen in den Ständerat gewählt wurde, war das eine kleine Sensation. Er gewann gegen den parteilosen Thomas Minder, den bekannten Kopf hinter der «Abzocker-Initiative». Seinen Sieg und das neue Amt konnte er aber nicht lange auskosten. Ein halbes Jahr später gab es eine Anzeige gegen ihn. Der Vorwurf: Er habe während des Wahlkampfes nicht in Schaffhausen, sondern in Zürich gewohnt. Ein Jahr lang hat die Schweiz öffentlich über das Privatleben von Simon Stocker und seiner Frau verhandelt. Wer schläft wo? Wo geht der Sohn in den Kindergarten? Und dürfen wir das überhaupt wissen? Das Bundesgericht entschied schliesslich: Ja, wir dürfen https://www.tagesanzeiger.ch/simon-stocker-bundesgericht-entzieht-staenderat-das-mandat-937300185974. Und nein, er darf nicht. Simon Stocker wurde im Frühling 2025 sein Mandat entzogen. Von einem Tag auf den anderen. Zwar hat er sich im Sommer der Neuwahl gestellt. Er verlor sie aber gegen den Kandidaten der FDP. Wie geht man als Politiker und als Mensch mit so einer Niederlage um? Und wie oft denkt er noch an Bern? Darüber spricht Alt-Ständerat Simon Stocker mit «Apropos»-Host Philipp Loser und Inlandredaktorin Anja Burri. Und er erzählt, welche persönlichen Folgen die politische Niederlage mit sich brachte. Produzentin: Sara Spreiter HIER GEHT ES ZUM SCHRIFTLICHEN INTERVIEW: «Unser Familiensystem war schon immer anspruchsvoll – doch dann hinterfragte es noch die halbe Schweiz» https://www.tagesanzeiger.ch/320465208297 Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Die Mundartband «Hecht» gibt es mittlerweile seit 15 Jahren, und sie wird immer erfolgreicher. Ihre Shows – von der Clubshow bis zum Hallenstadion – sind grösstenteils ausverkauft. Stefan Buck, der Sänger der Band, wird mittlerweile auch beim Einkaufen erkannt. Was über den Hecht-Sänger aber nur die Wenigsten wissen: Er hat noch einen zweiten Beruf. Neben der Musik ist er Fintech-Unternehmer. Auch das: ziemlich erfolgreich. Lange hat er versucht die beiden Leben – die Bühne und das Büro – zu trennen, gar voreinander zu verstecken. Heute macht er das nicht mehr und hat zumindest eine gewisse Balance zwischen den beiden Arbeitsbereichen gefunden. Im Gespräch mit «Apropos»-Host Alexandra Aregger und Martin Fischer vom Ressort «Leben» spricht er über Kompromisse, Hemmungen und über die Erkenntnis, zu wenig Zeit für die Familie zu haben https://www.tagesanzeiger.ch/645310130220. Produzentin: Sara Spreiter HIER GEHT ES ZUM SCHRIFTLICHEN INTERVIEW: «Mit 19 willst du einfach der Musikstar sein, den alle anhimmeln. Und das war ich nie» https://www.tagesanzeiger.ch/645310130220 Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Im Podcast «Wissen mit Johnny» gibt es jede Woche eine halbe Stunde Wissen für Kinder. Es geht um den Dreissigjährigen Krieg, die Mondlandung, die chinesische Terrakotta Armee, die Hexenverfolgung oder die Ermordung von John F. Kennedy. Dabei vermittelt er Wissen aus Geschichte, Politik und Kultur auf eine Art und Weise, die man kaum woanders hört. Und die seinen Podcast bei Kindern äusserst beliebt macht. Mit drei Millionen Hörerinnen und Hörern pro Monat, ist «Wissen mit Johnny» einer der erfolgreichsten Wissenspodcasts im deutschsprachigen Raum – bei dem übrigens auch Erwachsene einschalten. «Apropos»-Host Philipp Loser hat mit Johnny, von «Wissen mit Johnny» gesprochen . Und ihm unter anderem Fragen von Kindern gestellt, die vor dem Interview mit dem Podcaster eingereicht wurden. Produzentin: Jacqueline Wechsler HIER GEHT ES ZUM SCHRIFTLICHEN INTERVIEW: «Viele Leute sagen: ‹Ey, du hast mir mit dem Podcast in der Schule den Arsch gerettet›» https://www.tagesanzeiger.ch/527641102934 Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Das Jahr 2025 ist zu Ende. Es ist Zeit, zurückzublicken - und vorauszuschauen. Für eine kleine «Apropos»-Serie haben wir Gespräche mit interessanten Menschen geführt. Mit Menschen, für die dieses Jahr besonders war, die dieses Jahr etwas Spezielles erlebt haben, die in diesem Jahr wichtig waren. Die ganze Gesprächsserie gibt es ab kommendem Montag bei «Apropos». Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Während 78 Jahren, 3 Monaten und 22 Tagen standen sich in Moutier zwei Lager ziemlich unversöhnlich gegenüber. Auf der einen Seite diejenigen, die sich zum Kanton Jura zugehörig fühlten. Auf der anderen Seite diejenigen, die Teil des Kantons Bern bleiben wollten. Der Jura-Konflikt prägte in Moutier Generationen und zog einen tiefen Graben durch die Kleinstadt im Berner Jura. Doch jetzt wird die grosse Veränderung Tatsache: Ab dem 1. Januar 2026 gehört Moutier nicht mehr zum Kanton Bern. Die Gemeinde wechselt in den Kanton Jura . Mit dem Kantonswechsel soll der jahrzehntelange Konflikt zu Ende gehen – nach Strassenschlachten, unzähligen Verhandlungsrunden, annullierten und wiederholten Volksabstimmungen. Was macht diesen Kantonswechsel so einmalig? Warum wollte Moutier überhaupt zum Kanton Jura wechseln? Was ändert sich ab dem neuen Jahr? Und ist das wirklich das Ende des alten Jurakonflikts? Antworten liefert Romandiekorrespondent Benno Tuchschmid https://www.tagesanzeiger.ch/author/50316440/benno-tuchschmid in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Hier geht's zum Text von Benno Tuchschmid https://www.tagesanzeiger.ch/moutier-weg-von-bern-was-das-ende-der-jurafrage-bedeutet-526447392184 Mehr zum Thema: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Das Verteidigungsdepartement hat einen neuen Chef. Die Mitte-Partei ebenso https://www.tagesanzeiger.ch/philipp-matthias-bregy-der-neue-mann-an-der-spitze-der-mitte-881976678195. Die FDP sogar zwei https://www.tagesanzeiger.ch/neue-fdp-spitze-will-massiv-sparen-und-teilt-gegen-die-svp-aus-259184611729. Die Parteien (und der Bundesrat) streiten über neue Verträge mit der EU https://www.tagesanzeiger.ch/eu-vertraege-volksabstimmung-in-der-schweiz-bereits-2027-447258881559 (und darüber, ob es dafür ein Ständemehr braucht), über das Armeebudget, über das Budget überhaupt. Und dann war da noch der Zollhammer aus den USA, der das Selbstbild der Schweiz wohl nachhaltig prägen wird. Was bleibt vom Polit-Jahr 2025? Welche Debatten, welche Figuren, welche Momente haben die Schweiz geprägt? Mit welchen Folgen? Und was kommt 2026? In der letzten Folge des Jahres setzt der Podcast «Politbüro» an zum grossen Jahresrückblick – und zum etwas kleineren Ausblick. Zu Gast bei Host Philipp Loser sind Chefredaktorin Raphaela Birrer, Bundeshauschefin Larissa Rhyn, Reportagen- und Storytelling-Chefin Jacqueline Büchi und Meinungschef Fabian Renz. Ihr hört die Folge hier als Bonus im Feed von «Apropos». Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Was war 2025 besonders hörens-, sehens- und lesenswert? LITERATURREDAKTORIN NORA ZUKKER EMPFIEHLT DIESE BÜCHER __ __ KULTURREDAKTOR MARTIN FISCHER EMPFIEHLT DIESE MUSIK: __ __ FILM- UND SERIENREDAKTOR PASCAL BLUM EMPFIEHLT: __ __ PODCAST PRODUZENTIN SARA SPREITER EMPFIEHLT DIESE PODCASTS: __ __ Alle Podcast von Tamedia findet ihr hier: https://www.tagesanzeiger.ch/podcast DIE «APROPOS»-HOSTS ALEX AREGGER UND PHILIPP LOSER EMPFEHLEN: __ __ Unsere Kulturberichterstattung findet ihr unter: tagesanzeiger.ch/kultur http://www.tagesanzeiger.ch/kultur Hosts: Philipp Loser und Alexandra Aregger Produktion: Sara Spreiter Die Themen: 00:00 Intro 01:50 Bücher 13:50 Musik 25:00 Filme und Serien 34:00 Podcasts 48:20 Tipps von den «Apropos»-Hosts Alex Aregger und Philipp Loser Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Donald Trumps Umgang mit Venezuela gleicht einer schleichenden Eskalation: Die USA gehen immer stärker gegen das südamerikanische Land unter Präsident Nicolás Maduro vor. Zunächst hat das US-Militär damit begonnen, Boote von mutmasslichen Drogenschmugglern zu versenken. https://www.tagesanzeiger.ch/venezuela-trump-entsendet-uss-gerald-r-ford-in-die-karibik-481721778639 Dann hat Trump die Militärpräsenz in der Karibik massiv erhöht – und dabei unter anderem den grössten Flugzeugträger der Welt https://www.tagesanzeiger.ch/usa-starten-operation-suedlicher-speer-in-der-karibik-482873431049 in die Region verlagert. Kürzlich haben US-Soldaten dann vor Venezuela einen Öltanker gestürmt und beschlagnahmt https://www.tagesanzeiger.ch/usa-beschlagnahmen-oeltanker-skipper-vor-venezuela-969781090351 und eine Blockade sämtlicher weiterer Tanker mit venezolanischem Öl angekündigt. Geht es in diesem Konflikt tatsächlich «nur» um den Kampf gegen den Drogenschmuggel, wie Trump behauptet? Oder geht es auch ums venezolanische Öl, wie es Venezuelas Präsident Maduro sagt? Wohin führt dieser Konflikt letztendlich? Ist die finale Eskalation noch aufzuhalten? US-Korrespondentin Charlotte Walser ordnet die aktuelle Lage zwischen den USA und Venezuela ein – in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». MEHR ZUM KONFLIKT ZWISCHEN DEN USA UND VENEZUELA: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Es war das wichtigste Geschäft der Wintersession im Bundeshaus: Mit ihrem «Entlastungspaket» wollte Finanzministerin Karin Keller-Sutter ab 2027 jährlich 2,4 Milliarden Franken einsparen. Gespart werden sollte fast überall: bei Bildung und Forschung, beim Klimaschutz, im Verkehr, in der Entwicklungszusammenarbeit. Nur ein Bereich blieb weitgehend verschont: die Armee. Zuerst nahm sich der Ständerat das Paket vor und reduzierte den Umfang der geplanten Einsparungen um rund eine Milliarde Franken. Zurück blieb ein Sparpaket, das deutlich kleiner ist als ursprünglich geplant https://www.tagesanzeiger.ch/entlastungspaket-staenderat-stutzt-keller-sutters-sparplan-940528115820. Wo wird nun konkret gespart? Was bedeutet das für das Budget der Schweiz und für das politische Erbe von Karin Keller-Sutter? Und wie geht es jetzt weiter mit dem Sparpaket? Antworten liefert Bundeshauskorrespondent Fabian Fellmann in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Hier den Text von Fabian Fellmann und Quentin Schlapbach lesen https://www.tagesanzeiger.ch/entlastungspaket-staenderat-stutzt-keller-sutters-sparplan-940528115820 Mehr zum Entlastungspaket 27: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Am 20. Dezeber 2024 raste der Attentäter Taleb A. mit seinem Auto in den Weihnachtsmarkt von Magdeburg. Sechs Personen hat er dabei getötet, über 300 Menschen verletzt. Taleb A. hat ein Trauma hinterlassen, das nicht einfach zu verarbeiten ist. So auch bei Philipp Peplau. Er ist Rettungssanitäter und war damals als Ersthelfer vor Ort. Was der 24-Jährige sah, verfolgt ihn bis heute – der Anschlag bestimmt noch immer seinen Alltag. Wie verarbeitet man so ein Trauma? Warum trifft es immer wieder Weihnachtsmärkte? Und wie schützen sich Städte, auch in der Schweiz, vor möglichen Anschlägen? Darüber spricht Deutschlandkorrespondent Simon Widmer https://www.tagesanzeiger.ch/author/65655631/simon-widmer in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er ist nach Magdeburg gereist und hat mit Philipp Peplau und den Menschen vor Ort gesprochen. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Hier die Geschichte von Philipp Peplau lesen https://www.tagesanzeiger.ch/770547603621 MEHR ZUM THEMA: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Mehr als zweihundert Milliarden möchte die EU der Ukraine zur Verfügung stellen. Und zwar mit Geld, das eigentlich Russland gehört und seit der russischen Invasion in die Ukraine eingefroren auf unterschiedlichen Zentral- und Privatbanken liegt. Das Geld soll als Sicherheit dienen. Die Ukraine müsste es erst zurückzahlen, wenn Russland nach einem Ende des Krieges Reparationen an die Ukraine zahlt. Diesen Kredit, finanziert durch russische Gelder, befürworten jedoch nicht alle EU-Länder. Belgien und einige andere Länder stellen sich gegenwärtig dagegen. Wie entscheidend wäre der Kredit für den weiteren Kriegsverlauf? Warum ist ausgerechnet Belgien dagegen? Und was passiert, wenn die Ukraine das Geld nicht erhält? Darüber spricht EU-Korrespondent Dominique Eigenmann in einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos». Er ordnet das Wichtigste zum geplanten EU-Kredit ein. Host: Philipp Loser Produzent: Tobias Holzer EU-KREDIT FÜR DIE UKRAINE: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Es riecht nach Zimt und Kardamom. Nach Glühwein und Brunsli. Wer Essen liebt, muss die Adventszeit mögen. Das sagt unser Kulinarik-Autor Christian Seiler ganz am Afang seiner Spezialausgabe des «Magazins» zur Weihnachtszeit https://www.tagesanzeiger.ch/advent-rezepte-das-magazin-kulinarikautor-teilt-festtipps-737116622656. Darin präsentiert er einen kulinarischen Adventskalender: Jeden Tag gibt er einen Tipp – für ein Menu, ein Getränk, ein Weihnachtsguetsli oder ein kulinarisches Geschenk. Was ist zu beachten bei der Wahl eines Weihnachtsessens für Familie und Freunde? Warum ist und bleibt die Küche auch während der Festtage der wichtigste Ort im Haus? Wie bleibt die Adventszeit stressfrei? Und mit welcher Playlist kommt Seiler in weihnachtliche Stimmung? Unser Foodkolumnist Seiler hat für alles einen Tipp – und er hat sie gesammelt mitgebracht in eine neue Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzent: Tobias Holzer ESSEN, MUSIK UND INSPIRATION FÜR DIE FEIERTAGE: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


In fast jedem zweiten Schweizer Haushalt lebt ein Haustier. Doch so gern sich die Menschen Haustiere anschaffen, so schnell ist die Liebe häufig wieder vorbei: Pro Jahr geben Schweizerinnen und Schweizer rund 32’000 Haustiere wieder ab. Hunde, Katzen, Fische, Vögel landen dann in Tierheimen oder Auffangstationen. Fachpersonen gehen davon aus, dass es noch viel mehr Haustiere sind, die ausgesetzt und sich selbst überlassen werden. Wie kann das sein? Was sagt das über das Verhältnis der Schweizerinnen und Schweizer zu Haustieren? Und was passiert mit den Tieren, die wir nicht mehr wollen? Chris Winteler und Christian Brüngger vom Ressort «Reportagen und Storytelling» haben Orte besucht, an denen die zwiespältige Beziehung zwischen Mensch und Tier besonders deutlich wird. Was sie dabei gesehen und gelernt haben, erzählen sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produktion: Sara Spreiter Hier zum Text von Chris Winteler und Christian Brüngger: HEIMTIERE ALS KONSUMGUT: «DIE FREUNDIN HAT MICH VERLASSEN, ALSO KAUFE ICH MIR EIN BÜSI ZUM SCHMUSEN» https://www.tagesanzeiger.ch/tierheim-600-haustiere-pro-woche-abgegeben-963158936738 Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Wohnen wird immer teurer. Besonders stark merkt man das in den Schweizer Städten. In Zürich zum Beispiel sind die Mietpreise in den letzten 26 Jahren um 96 Prozent gestiegen. Die steigenden Mieten werden oft beklagt: Politikerinnen und Politiker machen Vorstösse, Parteien lancieren Initiativen, Leute auf Wohnungssuche sind hässig. Die steigenden Mieten werden aber nur selten fundiert erklärt. Warum ist Wohnen überhaupt so teuer geworden? Was haben die Zinsen und der vorhandene Boden damit zu tun? Und was müsste man demnfach unternehmen, um die Mieten wieder bezahlbarer zu machen? Unser Reporter Christian Zürcher https://www.tagesanzeiger.ch/author/41851756/christian-zurcher hat den Versuch gewagt sich auf die Suche nach den echten Gründen für die Explosion der Mietpreise begeben. Dabei hat er auf seine Fragen aber ziemlich unterschiedliche Antworten erhalten – je nach dem, wen er gefragt hat. Was er daraus gemacht hat, hat er in einem Text fürs «Magazin» aufgeschrieben – und erzählt es in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzent: Tobias Holzer MEHR ZUR EXPLOSION DER IMMOBILIENPREISE: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Es ist der 2. Februar 2008, Abfahrt in St. Moritz. Lara Gut-Beharmi heisst damals noch Lara Gut. Sie ist 16 Jahre alt und bestreitet ihre erste Weltcup-Abfahrt. Kurz vor dem Ziel stürzt sie. Sie rutscht auf dem Rücken ins Ziel – und wird trotzdem dritte. Es ist der Anfang einer Weltkarriere im Skisport. Zweimal hat Lara Gut-Behrami den Gesamtweltcup für sich entschieden, fast fünfzig Weltcuprennen hat sie gewonnen – seit zwanzig Jahren liefert sie Topleistungen. Und doch ist ihre Geschichte nicht nur glänzend. Kaum jemand in der Schweizer Sportwelt wurde, trotz ihres Erfolgs, so hart angegangen wie Lara Gut-Behrami. Es hiess, sie sei kompliziert und undankbar. Auch deswegen hat sie sich in den letzten Jahren aus der Öffentlichkeit bewusst zurückgezogen. Jetzt geht ihre Karriere zu Ende. Wie beurteilt die Spitzenathletin heute ihre Rolle in der Öffentlichkeit? Welche Momente in ihrer Karriere haben sie geprägt? Und was hinterlässt sie? Ursina Haller und Christof Gertsch vom «Magazin» haben Lara Gut-Behrami lange begleitet und mit ihr auf ihre Karriere zurückgeblickt. Entstanden ist ein ausführliches Porträt über den Mensch hinter der Sportlerin. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählen sie davon. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter HIER GEHT ES ZU DEN «MAGAZIN»-ARTIKELN ÜBER LARA GUT-BEHRAMI: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Schon seit Jahren boomen Fahrten mit Nachtzügen. Rund 600’000 Passagiere überqueren jedes Jahr in einem Nachtzug die Schweizer Grenze. Damit die Fahrt bequemer wird, betreiben die SBB gemeinsam mit der österreichischen ÖBB https://www.tagesanzeiger.ch/sbb-nachtzug-nach-hamburg-test-der-mini-kabinen-im-nightjet-892254306282einen neuen Nachtzug auf der Strecke zwischen Zürich, Basel und Hamburg. Eigentlich würden die Schweizerischen Bundesbahnen gerne noch mehr Städte über Nacht anfahren. Und brauchen dafür Fördergelder, denn aufgrund hoher Kosten seien Nachtzüge nicht rentabel. Doch die Politik hat den SBB nun einen Strich durch die Rechnung gemacht. Der Nationalrat hat diese Tage Fördergelder für eine neue Verbindung nach Malmö abgelehnt https://www.tagesanzeiger.ch/nachtzug-nach-malmoe-nationalrat-streicht-foerdermittel-585196386507. Zum Unverständnis von vielen. Wie kann das sein? Warum haben es neue Strecken so schwer, wenn die Nachfrage so gross ist? Und was kann der neue Nachtzug? Wirtschaftsredaktor Jan Bolliger https://www.tagesanzeiger.ch/author/58575113/jan-bolligerist in einer Mini-Kabine mit dem Nightjet durch die Nacht gefahren und beantwortet diese Fragen in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Hier die Reportage von Jan Bolliger zum nachlesen und nachschauen. https://www.tagesanzeiger.ch/sbb-nachtzug-nach-hamburg-test-der-mini-kabinen-im-nightjet-892254306282 MEHR ZUM THEMA: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Am 11. Oktober dieses Herbsts eskaliert in Bern eine unbewilligte Pro-Palästina-Demo https://www.tagesanzeiger.ch/bern-unbewilligte-palaestina-kundgebung-eskaliert-501767647323. Sie endet in wüsten Szenen, in Auseinandersetzungen zwischen Linksautonomen und der Polizei. An diesem 11. Oktober ist zum ersten Mal so richtig zum Ausdruck gekommen, was dieser Konflikt auch mit der Schweizer Bevölkerung macht. Welche gesellschaftlichen und politischen Gräben er auch hier aufgerissen hat. Was ist seit dem Hamas-Massaker am 7. Oktober 2023 im Nahen Osten passiert? Was in der Schweiz? Warum löst dieser Konflikt so viel aus? Wie gehen wir damit um? Und welche Perspektiven gibt es jetzt in Gaza? Gegen Ende dieses Jahres beschäftigte sich «Apropos» nochmals mit den grossen Fragen im Zusammenhang mit dem Krieg im Nahen Osten. Am Montagabend empfingen die Hosts Alexandra Aregger https://www.tagesanzeiger.ch/author/80545795/alexandra-aregger und Philipp Loser https://www.tagesanzeiger.ch/author/62565119/philipp-loser live auf der Bühne im Zürcher Kaufleuten Tagesleiterin und Inlandredaktorin Anja Burri https://www.tagesanzeiger.ch/author/50588719/anja-burri und Auslandchef Christof Münger https://www.tagesanzeiger.ch/author/27667038/christof-munger zum Gespräch. Die Aufzeichnung des Livegesprächs hören Sie jetzt als neue Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Hosts: Alexandra Aregger und Philipp Loser Produzent: Noah Fend Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Als sie vor gut drei Jahren in der Schweiz auf den Markt kam https://www.tagesanzeiger.ch/abnehmspritze-wegovy-begehrte-fett-weg-spritze-kommt-in-die-schweiz-218268797542, löste die Abnehmspritze einen ziemlichen Hype aus. Denn hierzulande leiden über 40 Prozent der Erwachsenen an Übergewicht oder Adipositas. Die Spritze war bislang jedoch ziemlich teuer. Anfang nächstes Jahr soll nun eine günstige Kopie auf den Markt https://www.tagesanzeiger.ch/sandoz-guenstige-ozempic-nachahmerspritze-kommt-450072018690kommen. Das Patent des Herstellerkonzerns von Ozempic in Kanada läuft aus. Und deswegen können deutlich günstigere Nachahmerspritzen produziert werden. Wie billig könnte die Spritze werden? Werden dadurch noch deutlich mehr Leute mit der Spritze Gewicht verlieren? Und welche Risiken birgt diese Entwicklung? Darüber spricht die Wirtschaftsredaktorin Isabel Strassheim https://www.tagesanzeiger.ch/author/87336475/isabel-strassheimin einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Sie schreibt über die Pharma- und die Chemiebranche und regelmässig über die Abnehmspritze. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Sibylle Hartmann Der Hype um die Abnehmspritze: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


AKTUELLER HINWEIS: Heute Abend (08. Dezember 2025) zeichnen wir «Apropos» live im Kaufleuten in Zürich auf. Es gibt noch letzte Tickets - und zwar hier: kaufleuten.ch https://kaufleuten.ch/event/apropos-tages-anzeiger-podcast-1/ *** Letzte Woche stand der Zürcher Party-Influencer «Travis the Creator» in Zürich vor Gericht https://www.tagesanzeiger.ch/travis-the-creator-war-es-vergewaltigung-prozess-in-zuerich-506193821893. Die Staatsanwaltschaft warf ihm vor, vier Frauen vergewaltigt und eine weitere Frau sexuell genötigt zu haben. Von einer sechsten Frau soll er ohne deren Zustimmung intime Videos aufgenommen und verbreitet haben. An der Urteilsverkündung am Freitag sprach das Zürcher Bezirksgericht den Influencer Travis grösstenteils frei https://www.tagesanzeiger.ch/freispruch-fuer-travis-bezirksgericht-zuerich-entscheidet-953401253368. Es sieht die ihm vorgeworfenen Vergewaltigungen und die sexuelle Nötigung nicht als erwiesen an. Einzig die Verletzung der Privatsphäre ist für das Gericht gegeben. Weil sich die konkreten Fälle zwischen 2017 und 2020 ereigneten, kam am Bezirksgericht das alte Sexualstrafrecht zur Anwendung, das bis im Juli 2024 in Kraft war. Wie ist der Prozess gegen Travis genau abgelaufen? Wie begründet das Gericht den Freispruch? Was bedeutet er für die Klägerinnen? Und warum hat hier gerade das alte Sexualstrafrecht Travis so sehr geholfen? Sascha Britsko https://www.tagesanzeiger.ch/author/10785260/sascha-britsko und Oliver Zihlmann https://www.tagesanzeiger.ch/author/96168092/oliver-zihlmann haben mehrere Jahre ausführlich zu den Machenschaften des Influencers recherchiert https://www.tagesanzeiger.ch/travis-the-creator-der-exklusive-film-dont-be-shy-424562369467. Letzte Woche haben sie auch den Prozess gegen Travis begleitet. Davon erzählen sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produktion: Jacky Wechsler und Noah Fend DIE RECHERCHE ZU TRAVIS IM AUSFÜHRLICHEN DOKFILM: __ __ DIE RECHERCHE ZU TRAVIS IM PODCAST «UNTER VERDACHT»: __ __ DIE BERICHTERSTATTUNG ZUM GERICHTSPROZESS GEGEN TRAVIS: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Dass die Vergabe von Fussball-Weltmeisterschaften auch Politik ist, hat zuletzt die WM in Katar im Jahr 2022 deutlich gezeigt. Das ist auch bei der anstehenden WM im nächsten Sommer nicht anders. Sie findet in den USA, Kanada und Mexiko statt – und ist politisch umstritten. Das hat vor allem mit der Beziehung zwischen Fifa-Präsident Gianni Infantino und US-Präsident Donald Trump https://www.tagesanzeiger.ch/fussball-wie-fifa-infantino-und-trump-beste-freunde-wurden-885336794583 zu tun. Heute werden die WM-Gruppen ausgelost. Infantino wird Trump zu diesem Anlass gar einen eigens geschaffenen Friedenspreis überreichen. Die Freundschaft der beiden reicht zurück zur WM-Vergabe 2018. Damals setzte sich das nordamerikanische Trio gegen Marokko durch – in der ersten wirklich demokratischen Abstimmung aller Fifa-Mitgliedsländer. Bereits diese Vergabe war umstritten. https://www.tagesanzeiger.ch/neue-korruptionsvorwuerfe-um-wm-vergabe-an-katar-792288537128 War das Rennen damals um die Vergabe bereits vorher entschieden? Wie wird die WM in den USA, Kanada und Mexiko aussehen? Und wer könnten mögliche Gegner der Schweiz in der ersten Gruppenphase sein? Diese und weitere Fragen beantwortet Fussball-Experte Thomas Schifferle https://www.tagesanzeiger.ch/author/57999708/thomas-schifferle, regelmässiger Teilnehmer der Dritten Halbzeit https://www.tagesanzeiger.ch/podcast/podcast-dritte-halbzeit, in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzent: Tobias Holzer Mehr zur Fussball-WM 2026: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Die Ukraine befindet sich mitten in Verhandlungen über einen möglichen Friedensplan des US-Präsidenten Donald Trump. Währenddessen tobt der Krieg im Land weiter. In dieser heiklen Phase erschüttert nun ein neuer Korruptionsskandal die ukrainische Politik. Der bisher zweitmächtigste Politiker im Land, Staschef Andriy Jermak, musste gehen. Dies, weil er gemäss dem ukrainischen Antikorruptionsbüro (Nabu) in den Minditsch-Korruptionsskandal https://www.tagesanzeiger.ch/ukraine-korruptionsskandal-erschuettert-selenski-vertrauen-736395509726 verwickelt sein soll, zu dem derzeit ermittelt wird. Jermak ist der aktuell prominenteste verwickelte Politiker – aber nicht der einzige. Bereits früher gab es Berichte über Korruptionsskandale https://www.tagesanzeiger.ch/die-diebe-von-kiew-233325894035 in Selenskyjs Regierung. https://www.tagesanzeiger.ch/die-diebe-von-kiew-233325894035 Worum geht es genau? Wer ist alles involviert? Welche Folgen hat das für den ukrainischen Präsidenten Selenskyi? Und was bedeutet das für die laufenden Verhandlungen um einen möglichen Frieden in der Ukraine? Ukraine-Expertin Clara Lipkowski aus dem Ressort International ordnet die aktuellen Ereignisse in Kyjiw ein. Sie ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzent: Tobias Holzer MEHR DAZU: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Die Idee steht schon länger im Raum: Sollen Menschen in der Schweiz ein garantiertes Grundeinkommen erhalten? Und wie hoch müsste dieses Grundeinkommen sein? Zu diesen Überlegungen hat es bereits eine eidgenössische Volksinitiative gegeben. Sie blieb chancenlos. Ebenso diverse lokale Projekte. Nun lancieren die Mathematikerin Marina Meister und der Betriebsökonom Daniel Straub einen neuen Versuch. Das Modell «Lebensvorsorge Schweiz» https://www.tagesanzeiger.ch/grundeinkommen-schweiz-anlauf-fuer-neues-sozialsystem-657137953511 würde zahlreiche Sozialkassen durch ein einheitliches Grundeinkommen ersetzen. Erwachsene erhielten 2000 Franken, Kinder 700 Franken, finanziert durch Lohnbeiträge und bestehende Sozialgelder. Den Sozialstaat, wie wir ihn heute kennen, würde es dann nicht mehr geben. Was ist dieses Mal anders? Hat ihr Modell eine Chance? Oder ist dieser Ansatz zu radikal? Antworten darauf hat Bundeshausredaktor Markus Brotschi https://www.tagesanzeiger.ch/author/34171904/markus-brotschi in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Hier den Text von Markus Brotschi lesen https://www.tagesanzeiger.ch/grundeinkommen-schweiz-anlauf-fuer-neues-sozialsystem-657137953511 Grundeinkommen hat einen schweren Stand: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Im sankt-gallischen Walenstadt ist man mit dem Militär gross geworden. In der Nähe befindet sich ein Waffenplatz der Schweizer Armee. Die Armee hat sich über die Jahre zurückgezogen und von der Bevölkerung abgeschirmt. Nur der Schiesslärm ist geblieben. Eigentlich hätte der Bund bis letzten Sommer über 40 ihrer Schiessplätze lärmsanieren müssen. Das ist aber nur an vier Orten tatsächlich passiert. Walenstadt gehört nicht dazu. Warum ist das so? Und welche Auswirkungen hat das auf jene, die in der Nähe dieser Schiessplätze wohnen? Roger Zogg lebt seit seiner Kindheit in Walenstadt. Zusammen mit seiner Partnerin dokumentiert er täglich bis zu 80 Explosionen auf dem Militärübungsgelände. Die beiden leiden stark unter dem Lärm. Und sie sind damit nicht allein – viele Anwohnende haben genug. Bundeshausredaktorin Silvana Schreier hat mit Roger Zogg darüber gesprochen https://www.tagesanzeiger.ch/waffenplatz-walenstadt-schiesslaerm-ueberschreitet-grenzwerte-515014062142. In der neusten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt sie davon, wie es sich mit dem Schiesslärm lebt und ob eine Veränderung in Sicht ist. Host: Alexandra Aregger Produktion: Jacky Wechsler Hier geht's zur Reportage https://www.tagesanzeiger.ch/waffenplatz-walenstadt-schiesslaerm-ueberschreitet-grenzwerte-515014062142 von Silvana Schreier Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Die Jungsozialisten (Juso) forderten in ihrer «Initiative für eine Zukunft», jedes Erbe über 50 Millionen Franken mit 50 Prozent zu besteuern. Die eingenommenen Gelder sollten in den Klimaschutz fliessen. Die Forderung scheiterte deutlich: 78,3 Prozent der Stimmenden lehnten die Juso-Initiative ab. Bei der zweiten Abstimmungsvorlage lehnten die Stimmbürger die Initiative für einen «Service Citoyen» noch deutlicher ab: 84,2 Prozent stimmten Nein. Die Initiative wollte einführen, dass alle Schweizer Bürgerinnen und Bürger – ähnlich wie heute – einen Dienst für die Allgemeinheit oder die Umwelt leisten müssen, sei es im Militär, im Zivilschutz oder im Zivildienst. Warum sind beide Resultate so deutlich ausgefallen? Und was bedeuten die Entscheide für die weitere politische Diskussion? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Bundeshausredaktorin Larissa Rhyn ein, wie die Abstimmungsresultate zustande kamen. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zu den Abstimmungen __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Früher gab es eine Hand voll Menschen, die wirklich berühmt waren. Michael Jackson, die Beatles, Elvis, Madonna. Ob man sie mochte oder nicht: Alle kannten die Melodie von «Thriller», den Text von «Let it Be», den Groove von «Jailhouse Rock», den Refrain von «Like A Virgin». Das hatte etwas Verbindendes. Heute ist die Welt fragmentierter geworden. Und unser Musikhören digitaler, von Algorithmen getrieben. Klar, da gibt es eine Taylor Swift, die gerade alle Rekorde bricht. Oder The Weeknd, die den meistgestreamten Song aller Zeiten (fünf Milliarden!) gemacht haben. Sind sie die globalen Superstars, so, wie Jackson, Madonna, Elvis und Co. damals? Gibt es das heute überhaupt noch? Oder ist ihre Ära vorbei, zerstört vom Algorithmus? Diesen grossen Fragen ist Marco Maurer, Redaktor im Ressort Leben, in einem Essay nachgegangen. Zu welchem Schluss er dabei gekommen ist, erzählt er in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler DER ESSAY VON MARCO MAURER ZUM NACHLESEN: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.