

Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) hat zum Jahreswechsel ein neues IT-System eingeführt. Dabei kam es zu einem Chaos mit weitreichenden Folgen. Betroffen war das System, mit dem normalerweise Gelder der Arbeitslosenkasse ausbezahlt werden. Viele Arbeitslose haben im Dezember deshalb kein Geld bekommen https://www.tagesanzeiger.ch/seco-it-debakel-arbeitslose-bangen-um-fristgerechte-taggelder-612120898666 – und auch im Januar sind Zahlungen lange ausgeblieben. Leidtragende davon sind vor allem diejenigen Arbeitslosen, die Taggelder beziehen, also der Grossteil der rund 145’000 aktuell Arbeitslosen in der Schweiz https://www.seco.admin.ch/seco/de/home/Arbeit/Arbeitslosenversicherung/arbeitslosenzahlen.html. Für viele von ihnen wurden die ausbleibenden Zahlungen schnell existenzbedrohend. Nun hat das Seco versprochen, alle restlichen noch ausstehenden Gelder bis Ende Januar auszuzahlen https://www.tagesanzeiger.ch/arbeitslosengelder-seco-will-zahlungsrueckstand-bis-ende-januar-aufholen-717288683376. Trotzdem bleibt ein bitterer Nachgeschmack: Es ist nicht die erste IT-Panne beim Bund. Und nicht zum ersten Mal kamen die Probleme mit Ansage. Warum der Bund bei IT-Projekten ständig Probleme hat – und was dieses hier konkret für die Arbeitslosen bedeutet, erklärt Bundeshausredaktorin Annalena Müller https://www.tagesanzeiger.ch/author/19675458/annalena-muller in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler __ __ MEHR ZUM THEMA __ __ DIE «UNTER VERDACHT» ZUM BETRUGSFALL BEIM SECO: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Es ist ein trauriger Rekord: 2025 wurden in der Schweiz so viele Femizide https://www.tagesanzeiger.ch/corcelles-schweizer-femizid-zahlen-auf-hoechststand-756468589937 registriert wie noch nie. 27 Frauen und Mädchen wurden von ihren aktuellen oder ehemaligen Partnern oder von einem Familienmitglied getötet. Femizide geschehen selten plötzlich. Häufig gehen ihnen Drohungen oder psychische und körperliche Gewalt voraus. Der Ausstieg aus diesem Gewaltkreislauf ist für Betroffene oft äusserst schwierig https://www.tagesanzeiger.ch/gewalt-an-frauen-zuercher-staatsanwaeltin-erklaert-warum-der-kampf-so-schwierig-ist-620247050151. Alexandra Aregger https://www.tagesanzeiger.ch/author/80545795/alexandra-aregger, normalerweise Host dieses Podcasts, hat im vergangenen Jahr mit drei Frauen gesprochen , denen es gelungen ist, sich aus einer Situation von häuslicher Gewalt zu befreien. Was braucht es, um den Ausstieg aus einer gewaltvollen Beziehung zu schaffen? Warum gelingt er oft nicht? Und wie geht es den betroffenen Frauen heute? Diesen Fragen widmen sich Alexandra Aregger und Host Philipp Loser in der neuesten Folge von Apropos. Zudem schildern zwei betroffene Frauen ihre persönlichen Erfahrungen mit häuslicher Gewalt – und wie sie den Weg hinaus gefunden haben. HILFE BEI HÄUSLICHER GEWALT __ __ Host: Philipp Loser Produktion: Valeria Mazzeo MEHR ARTIKEL ZU HÄUSLICHER GEWALT: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Am 8. März stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über eine grundlegende Änderung des Steuersystems https://www.tagesanzeiger.ch/abstimmung-individualbesteuerung-wer-profitiert-und-wer-verliert-940664083586 ab. Sollen verheiratete Paare in Zukunft einzeln besteuert werden – individuell – und nicht mehr als Ehegemeinschaft? Die Befürworterinnen und Befürworter der Individualbesteuerung erhoffen sich davon mehr Gleichstellung: Beim aktuellen Modell lohnt sich ein niederprozentiges Arbeitspensum kaum, was vielfach Frauen mit Familie vom Arbeitsleben fernhält. Die Gegnerinnen und Gegner warnen vor komplexeren Abläufen und beträchtlichem Mehraufwand, sollte die Individualbesteuerung angenommen werden. Zudem warnen sie vor Steuerausfällen. Was stimmt? Wie würde ein Wechsel zur Individualbestuerung funktionieren? Und wer würde davon profitieren? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt Iwan Städler https://www.tagesanzeiger.ch/author/64446256/iwan-stadler, Autor im Ressort Politik & Wirtschaft, was man über die Individualbesteuerung wissen muss und was von der Abstimmung zu erwarten ist. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter MEHR INFORMATIONEN ZUR ABSTIMMUNG: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Es ist keine drei Wochen her, dass in Minneapolis die 37-jährige Renée Nicole Good von einem Beamten der Einwanderungsbehörde ICE erschossen wurde https://www.tagesanzeiger.ch/renee-nicole-good-von-ice-in-minneapolis-erschossen-761592668395. Nun gibt es einen weiteren Todesfall. Am Samstag wurde der 37-jährige Alex Jeffrey Pretti https://www.tagesanzeiger.ch/minneapolis-alex-pretti-bei-grenzschutz-einsatz-erschossen-885636088183 auf einem Trottoir von Minneapolis im Bundesstaat Minnesota erschossen. Wieder bei einer Razzia, diesmal von der Grenzschutzbehörde Border Patrol. Trump spricht von Notwehr, doch auch in Prettis Fall zeigen Videos das Gegenteil https://www.tagesanzeiger.ch/ice-einsatz-in-minneapolis-mann-bei-razzia-erschossen-783506721431. In Minneapolis gehen aktuell Zehntausende auf die Strasse und demonstrieren. Sie bilden Bürgerpatrouillen, um sich zu schützen, und die politischen Verantwortlichen verlangen einmal mehr, dass die ICE-Beamten die Stadt verlassen. Wie konnte es so weit kommen? Warum spielt sich das alles in Minneapolis ab? Sind die ICE-Beamten wirklich so schlecht ausgebildet, wie Kritiker sagen? Und wie geht es weiter? Das alles ordnet USA-Korrespondentin Charlotte Walser in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ein. Host: Alexandra Aregger Produktion: Valeria Mazzeo MEHR ZU DEN TODESFÄLLEN IN MINNESOTA: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Es passiert im Verborgenen, abseits der Öffentlichkeit, häufig in Bordellen: Frauen aus dem Ausland werden mit falschen Versprechen in die Schweiz gelockt. Sie hoffen auf ein besseres Leben und werden hierzulande in die Prostitution gezwungen. So wie Vera L. https://www.tagesanzeiger.ch/menschenhandel-opfer-erzaehlt-von-prostitution-in-der-schweiz-167301860315 (Name geändert). Mitten in der Pandemie wurde sie nach Biel gelockt. Dort musste sie über mehrere Wochen Dutzende Freier bedienen, erlebte einen Alltag geprägt von Gewalt, Zwang und Ausbeutung https://www.tagesanzeiger.ch/menschenhandel-opfer-erzaehlt-von-prostitution-in-der-schweiz-167301860315. Das hat später auch ein Regionalgericht festgestellt - und Betreiber und Angestellte aus dem Bordell verurteilt. Die Geschichte von Vera L. ermöglicht einen seltenen Einblick in ein Geschäft, das Frauen systematisch ausbeutet. Wie funktioniert dieses Gschäft? In welcher Lage befinden sich diese Frauen? Mit welchen Versprechungen werden sie in die Schweiz gelockt? Und wie kommen sie da wieder raus? Das erzählt Reporterin Valeria Mazzeo https://www.tagesanzeiger.ch/author/99622994/valeria-mazzeo in einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos». Sie hat die Geschichte von Vera L. für den Tamedia Recherchedesk aufgeschrieben. Host: Alexandra Aregger Produktion: Sibylle Hartmann, Sara Spreiter VALERIA MAZZEOS GESCHICHTE ÜBER VERA L.: Opfer von Menschenhandel erzählt: «Ich musste meine Seele vom Körper trennen» https://www.tagesanzeiger.ch/menschenhandel-opfer-erzaehlt-von-prostitution-in-der-schweiz-167301860315 Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Das aktuelle Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos https://www.tagesanzeiger.ch/liveticker-zum-wef-2026-donald-trump-kommt-nach-davos-611319515090 ist das wohl politischste seiner Geschichte. Es findet mitten in einer transatlantischen Krise statt. Der US-Präsident Donald Trump droht, Grönland zu übernehmen, der russische Angriffskrieg in der Ukraine geht weiter, Trump gründet einen umstrittenen «Friedensrat» – und Bundesrat Ignazio Cassis sagt: «Es ist eine total andere Welt.» Wie tief der Graben zwischen den USA und Europa mittlerweile ist, hat sich am Mittwoch gezeigt, als Donald Trump in einer langen Rede zum Rundumschlag ausholte https://www.tagesanzeiger.ch/trump-davos-so-blamierte-er-keller-sutter-am-wef-328273805640 und dabei auch die Schweiz nicht ausliess. Diese scheint währenddessen zunehmend ratlos. Was passiert da gerade? Wie reagiert Europa auf Trumps Rundumschlag? Und wie schlägt sich der Bundesrat am WEF? Reporter Christian Zürcher https://www.tagesanzeiger.ch/author/41851756/christian-zurcher hat die ganze Woche vom WEF aus Davos berichtet. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt er, was besprochen und entschieden wurde – und was (noch) nicht. Host: Alexandra Aregger Produktion: Sara Spreiter ARTIKEL MIT MEHR INFORMATIONEN RUND UMS WEF IN DAVOS: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Grönland hat gerade einmal 57’000 Einwohnerinnen und Einwohner. Ansonsten besteht die Insel vor allem aus Gletschern, Fjorden, Eisbären und Walen. Doch die Insel weckt wegen der Rohstoffe, der seltenen Erden und wegen der strategisch wichtigen Lage https://www.tagesanzeiger.ch/groenland-warum-trump-die-arktis-insel-unbedingt-will-758652314053 Begehrlichkeiten. Schon in seiner ersten Amtszeit hat US-Präsident Donald Trump öffentlich von einem Kauf von Grönland gesprochen. Aktuell, in seiner zweiten Amtszeit, macht er das sehr konkret. Er sagt, die USA benötigten die Insel, um ihr Territorium zu verteidigen https://www.tagesanzeiger.ch/davos-trump-spricht-am-wef-ueber-groenland-plaene-311239986287. Wie fühlt es sich für Grönländerinnen und Grönländer an, wenn der Präsident der USA mit einer Übernahme droht? Gibt es Einheimische, die das befürworten? Und was machen diejenigen, die dagegen sind? Michael Neudecker, Korrespondent der «Süddeutschen Zeitung» und des «Tages-Anzeigers», war mehrere Tage in Grönland https://www.tagesanzeiger.ch/groenland-was-denken-die-bewohner-in-nuuk-ueber-trumps-eroberungsplaene-501243220608. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet er die Stimmung vor Ort ein. Host: Alexandra Aregger Produktion: Sibylle Hartmann und Sara Spreiter MEHR ZUM STREIT UM GRÖNLAND: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Seit Anfang Jahr protestieren die Menschen im Iran gegen das Regime. Es gab Massenproteste – so gross wie selten zuvor https://www.tagesanzeiger.ch/iran-proteste-hunderte-tote-bei-heftigster-protestwelle-511261371337. Für einen Moment hatte man das Gefühl, der Aufstand der Bevölkerung könnte Erfolg haben. Doch die Iranischen Machthaber sind mit aller Härte gegen die Protestierenden vorgegangen https://www.tagesanzeiger.ch/iran-eine-intervention-von-trump-wird-wahrscheinlicher-839796976116. Tausende Menschen sind dabei laut dem obersten Führer Ali Khamenei gestorben. Oppositionsmedien und Aktivisten gehen von mindestens 16’000 Opfern aus. War es das nun mit dem Aufstand gegen das Regime? Konnte sich dieses endgültig durchsetzen? Und was ist aus dem Versprechen der Amerikaner geworden, den Menschen im Iran zu helfen? In einer neuen Folge das täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Raphael Geiger https://www.tagesanzeiger.ch/author/51450754/raphael-geiger, Türkei-Korrespondent der «Süddeutschen Zeitung» und des «Tages-Anzeigers» die neusten Entwicklungen im Iran ein. Host: Philipp Loser Produktion: Valeria Mazzeo ARTIKEL ZUR AKTUELLEN LAGE IM IRAN: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


US-Präsident Donald Trump will Grönland – offenbar um jeden Preis. Am Wochenende hat er acht europäischen Staaten Strafzölle https://www.tagesanzeiger.ch/groenland-streit-mit-trump-eskaliert-und-wird-zu-existenzfrage-fuer-eu-671323948659 angedroht, falls der Deal zum Verkauf der Insel nicht zustande kommt. In einem ersten Sondertreffen https://www.tagesanzeiger.ch/donald-trump-usa-nehmen-groenland-ins-visier-1-598762217084 am Sonntag haben sich Vertreterinnen und Vertreter der betroffenen Staaten darauf geeinigt, vorerst mit Trump in Verhandlungen zu bleliben, um die Situation nicht eskalieren zu lassen. Der Ärger in Europa und das Unverständnis über Trumps Handeln werden jedoch immer grösser. Wie geht es im Streit um Grönland weiter? Wie weit ist die EU bereit zu gehen? Wie weit Donald Trump? Und was bedeutet es für die Nato, wenn das wichtigste Nato-Mitglied Territorium von anderen Nato-Mitgliedern für sich beansprucht? Darüber spricht EU-Korrespondent Dominique Eigenmann in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produktion: Sibylle Hartmann & Noah Fend MEHR ZUM STREIT ZWISCHEN DEN USA UND EUROPA: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


In Bern stand letzte Woche ein international und national bekannter Orthopäde und Professor vor Gericht. Er soll mehreren Patientinnen und Patienten unausgereifte und fehlerhafte Rückenimplantate eingesetzt haben, die später bei den Betroffenen zu teils schweren Komplikationen führten. Das Implantat wurde von der Herstellerfirma deshalb 2014 vom Markt genommen. Das Unternehmen verlangte, dass Patientinnen und Patienten, die es erhalten haben, entsprechend informiert und betreut werden. Der Berner Arzt tat das nicht. Er war selbst an der Entwicklung des Implantat beteiligt gewesen. Dies machte der Recherchedesk von Tamedia 2018 im Rahmen einer internationalen Recherche publik https://www.tagesanzeiger.ch/der-schweizer-starchirurg-und-die-zersplitterten-implantate-467449085706. Jetzt muss er sich wegen schwerer Körperverletzung vor der Justiz verantworten. Die Anwältin des Arztes sagte in der Vergangenheit, ihr Klient habe sich «sowohl rechtlich als auch berufsethisch korrekt verhalten». Es ist einer der grössten Prozesse, die es in den letzten Jahren in der Schweiz gegen einen Arzt gegeben hat. Dabei geht es auch um Fragen, die über den konkreten Fall hinausgehen: Wann kann man seinem Arzt oder seiner Ärztin trauen? Und wann nicht? Catherine Boss und Roland Gamp vom Tamedia-Recherchedesk haben in diesem Fall seit Jahren recherchiert und waren jetzt am Prozess gegen den beschuldigten Chirurgen. Wie exemplarisch dieser Fall ist, wie es den betroffenen Patientinnen und Patienten heute geht und was dem Arzt bei einem allfälligen Schuldspruch droht, erzählen sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler DIE BERICHTERSTATTUNG VOM PROZESS: __ __ DIE RECHERCHE VON CATHERINE BOSS UND ROLAND GAMP: __ __ DIE BEIDEN APROPOS-FOLGEN ZUM FALL: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Susanne Wille hat einen guten Draht zu Menschen, ein offenes Ohr für unterschiedliche Meinungen, ist ambitioniert– und erfüllt damit jenes Profil, das eine Generaldirektorin der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) in der aktuellen Situation braucht. In ihrem Job als SRG-Chefin steht sie vor ihrer bislang grössten Herausforderung. Sie muss die Halbierungsinitiative gewinnen, über die das Stimmvolk im März abstimmt. Gleichzeitig soll sie die SRG neu erfinden und das Schweizer Radio und Fernsehen in das digitale Medienzeitalter bringen. Kurz: Susanne Wille muss die SRG retten. Kann sie das? Wie versucht sie das? Und was, wenn es nicht klappt? Jacqueline Büchi, Leiterin des Ressorts «Reportage- und Storytelling», hat die SRG-Direktorin ein Jahr lang begleitet und für das «Magazin» ein grosses Porträt über sie geschrieben . In einer neuen Folge «Apropos» erklärt unsere Journalistin, wie sie Susanne Wille über die Zeit kennengelernt hat und wie ihr Rettungsplan für die SRG aussieht. PODIUM : «SRG UNTER DRUCK: WIE VIEL SERVICE PUBLIC BRAUCHT DIE SCHWEIZ?» Mit Medienminister Albert Rösti, SRG-Generaldirektorin Susanne Wille, Thomas Matter (SVP), Jonas Lüthy (Jungfreisinnige), Martin Candinas (Die Mitte), Amélie Galladé (GLP). Moderation: Raphaela Birrer, Chefredaktorin «Tages-Anzeiger». Dienstag 17. Februar, 20 Uhr, Kaufleuten Zürich. Hier finden Sie Tickets. https://kaufleuten.ch/event/halbierungsinitiative-podium/ HIER GEHT ES ZUM GROSSEN PORTRÄT IM «MAGAZIN»: Kann Susanne Wille die SRG retten? https://www.tagesanzeiger.ch/785645126983 Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Bargeld verschwindet zunehmend aus dem Alltag: Geschäfte, Restaurants und Verkehrsbetriebe setzen immer öfter auf digitale Zahlungsmittel. 2024 wurden nur noch 30 Prozent aller Transaktionen mit Bargeld durchgeführt. 2017 waren es noch 70 Prozent. Die Freiheitliche Bewegung Schweiz sieht in dieser Entwicklung eine Gefahr für die Freiheit – und hat deshalb die Bargeld-Initiative https://www.tagesanzeiger.ch/bargeld-initiative-worum-geht-es-hierbei-wirklich-586149478106 lanciert, die am 8. März zur Abstimmung kommt. Dabei soll in der Verfassung festgehalten werden, dass der Bund immer genügend Münzen oder Banknoten in Reserve hat. Der Bund lehnt die Formulierung der Initianten ab und präsentiert einen Gegenvorschlag – eine Seltenheit auf Bundesebene. Wie soll dieser Verfassungsartikel genau funktionieren? Wer steckt hinter dieser Bewegung? Und würde ein «Ja» zur Initiative den physischen Franken wirklich schützen? Bundeshausredaktorin Silvana Schreier https://www.tagesanzeiger.ch/author/91415452/silvana-schreier hat sich mit der Bargeld-Initiative befasst und erklärt alles Wissenswerte zur Vorlage in einer neuen Folge von «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo MEHR ZUR BARGELD-INITIATIVE __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Verena Kundert besitzt ein Generalabonnement. Nicht, weil sie viel mit dem Zug reist, sondern weil Billetautomaten sie überfordern. Die 82-Jährige aus Winterthur lebt ohne Internet und Smartphone – und bekundet damit zunehmend Mühe. Sie fühlt sich abgehängt von der fortschreitenden Digitalisierung. Billete lösen, Fahrpläne überprüfen, an Umfragen teilnehmen, sogar im Spital anmelden: Ohne Internet wird das immer schwieriger. Welchen Herausforderungen begegnet Verena Kundert konkret? Wie gehen die Menschen mit ihr um? Und was muss die Gesellschaft unternehmen, um Menschen wie sie nicht auszuschliessen? Jigme Garne https://www.tagesanzeiger.ch/author/73096641/jigme-garne, Leiter des Ressorts Winterthur, ist diesen Fragen im Gespräch mit der 82-Jährigen https://www.tagesanzeiger.ch/winterthur-82-jaehrige-ohne-internet-wird-digital-abgehaengt-709550248698 nachgegangen. In der neusten Folge von «Apropos» teilt er ihre Perspektive auf eine digital geprägte Gesellschaft. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo MEHR ZUM LEBEN OHNE SMARTPHONE UND INTERNET __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


«Stranger Things» https://www.netflix.com/ch/title/80057281 ist die bisher erfolgreichste Netflix-Serie. Sie dauert insgesamt über 45 Stunden und ist über zehn Jahre hinweg in 42 Episoden erschienen. An Neujahr kam die allerletzte Folge. https://www.tagesanzeiger.ch/stranger-things-wieso-ist-die-netflix-erfolgsserie-so-dumm-865465881165 Die Serie spielt in den 1980er-Jahren und erzählt von einer Gruppe Jugendlicher, die in ihrer Kleinstadt Hawkins eine Paralleldimension entdecken und Monster bekämpfen, es geht um Freundschaft und das gemeinsame Erwachsenwerden. So gross die Euphorie um «Stranger Things» auch war: Sie erlebt mit dem Finale einen ziemlichen Dämpfer: Viele Fans sind enttäuscht, einige sogar etwas wütend. War die Serie am Schluss eine (oder zwei) Staffeln zu lang? Warum dauern Serien heute scheinbar immer länger? Wann ist eine weitere Staffel sinnvoll – und wann droht eine Serie zur «No-Sense-Serie» zu werden? Unser Film- und Serienredaktor Pascal Blum https://www.tagesanzeiger.ch/author/92243852/pascal-blum hat das «Stranger Things»-Finale gesehen – und gar nicht mal so gut gefunden https://www.tagesanzeiger.ch/stranger-things-wieso-ist-die-netflix-erfolgsserie-so-dumm-865465881165. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» sagt er, warum. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Sara Spreiter MEHR ZUM «STRANGER-THINGS»-FINALE: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


In der Nacht auf den 3. Januar haben die USA Venezuela militärisch angegriffen, dessen Präsident Nicolás Maduro festgenommen und ihn in New York vor Gericht gebracht. Dieser Angriff zeigt, dass der US-Präsident seine neue Nationale Sicherheitsstrategie ziemlich konsequent umsetzen und die Vormachtstellung der USA in der westlichen Hemisphäre stärken will. Das hat Konsequenzen, die weit über Venezuela und die USA hinausgehen: Wie auch Wladimir Putin legt Trump damit sein Bestreben offen, die Welt in Interessensphären aufzuteilen, in denen jeweils eine militärische Grossmacht das Sagen hat. Wohin führen die aktuellen Entwicklungen tatsächlich? Was bedeuten sie für die anderen Supermächte Russland und China? Und was für Europa? Auslandchef Christof Münger https://www.tagesanzeiger.ch/author/27667038/christof-munger analysiert die neue geopolitische Grosswetterlage in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzent: Noah Fend MEHR ZUM THEMA: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Es dauert keine 20 Sekunden, dann fallen die Schüsse: In Minnesota eskaliert eine Kontrolle der Einwanderungsbehörde ICE ziemlich schnell – dann ist die 37-jährige Renee Nicole Good tot https://www.tagesanzeiger.ch/ice-beamter-toetet-frau-in-minneapolis-selbstverteidigung-898203415606. Die Art und Weise, wie es zu diesen tödlichen Schüssen kam, hat sofort zu politischen Verwerfungen https://www.tagesanzeiger.ch/renee-nicole-good-was-die-toedlichen-schuesse-von-ice-ausloesen-727094749632 geführt. Für die Trump-Regierung war es ein Akt des Terrors. Trump schreibt auf seiner Onlineplattform Truth Social, der Beamte habe in einer lebensbedrohlichen Situation gehandelt. Die Behörden und viele Menschen im Bundesstaat Minnesota sehen das anders. Der Gouverneur Tim Walz spricht von einem Akt einer feindseligen Regierung, ausgeführt von einer menschenverachtenden Behörde. Klar ist: Renee Nicole Good ist nicht die erste Person, die bei einem ICE-Einsatz stirbt https://www.tagesanzeiger.ch/migrant-bei-ice-kontrolle-erschossen-chicago-fordert-aufklaerung-530312478862. Das immer härtere Vorgehen der Einwanderungsbehörde ICE ist schon lange umstritten https://www.tagesanzeiger.ch/die-auswirkungen-der-ice-razzien-auf-migrantinnen-und-migranten-in-den-usa-437500217689. Nun, nach dem Tod von Renee Nicole Good, könnte die Debatte eine neue Eskalationsstufe erreichen. Was macht die Einwanderungsbehörde ICE genau? Was ist ihr Auftrag? Wie hat sie sich unter Trump entwickelt? Und ist der Tod von Renee Nicole Good ein Kipppunkt in den tief gespaltenen USA? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet US-Korrespondentin Charlotte Walser die neusten Ereignisse in den USA ein. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter ARTIKEL ZUM THEMA: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Über 25’000 Haushalte im Südwesten Berlins hatten über fünf Tage keinen Strom – und damit auch keine Heizung. Ihre Kühlschränke sind aufgetaut, die Lifte ausgestiegen und die Ampeln auf den Strassen blieben schwarz. Verantwortlich für den Stromausfall ist eine linksextremistische Gruppe https://www.tagesanzeiger.ch/brandanschlag-in-berlin-vulkangruppe-legt-stromnetz-lahm-364507741195, die sich zu einem Anschlag auf eine Hochspannungsleitung bekannt hat. Was ist in Berlin genau passiert? Wie ist es möglich, dass eine Gruppe Tausenden Menschen den Strom entzieht? Und warum macht sie das? Deutschland-Korrespondent Simon Widmer https://www.tagesanzeiger.ch/author/65655631/simon-widmer ist im Dunkeln durch den Südwesten der Stadt spaziert https://www.tagesanzeiger.ch/stromausfall-berlin-25-000-haushalte-von-anschlag-betroffen-600013708291 und hat mit Betroffenen gesprochen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet er die Geschehnisse rund um den grossflächigen Stromausfall ein. Host: Alexandra Aregger Produktion: Sara Spreiter ARTIKEL ZUM THEMA: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Seit der Silvesternacht schaut die ganze Welt in den Kanton Wallis, ins Bergdorf Crans-Montana. Durch das Feuer in der Bar «Le Constellation» sind mindestens 40 Menschen gestorben und über 100 wurden verletzt, viele davon schwer. Mittlerweile sind alle Todesopfer identifiziert https://www.tagesanzeiger.ch/crans-montana-identifikation-der-opfer-mit-5-herausforderungen-204874160804 und ihre Angehörigen haben Gewissheit über die Vermissten. Die Hälfte der Todesopfer waren minderjährig und einige davon stammen aus dem Ausland https://www.tagesanzeiger.ch/crans-montana-20-minderjaehrige-unter-40-brandopfern-236382669874. Aus Frankreich, Italien, Portugal, Belgien, Rumänien und der Türkei. Seit Tagen schon stellen sich die Behörden, die Öffentlichkeit und die Medien eine zentrale Frage: Wer ist schuld an dieser Brandkatastrophe? Haben die Betreiber der Bar Vorgaben missachtet? Und warum wurde die Bar von der Gemeinde zwischen den Jahren 2020 und 2025 nicht geprüft https://www.tagesanzeiger.ch/crans-montana-gemeinde-drohen-klagen-ueber-hunderte-millionen-441832783263? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnen Oliver Zihlmann, Leiter des Tamedia-Recherchedesks, und Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid die neusten Erkenntnisse rund um die Brandkatastrophe von Crans-Montana ein. Host: Alexandra Aregger Produktion: Sara Spreiter MEHR ARTIKEL ZUM THEMA: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Es ist eines von vielen dunklen Kapiteln in der Geschichte des Nationalsozialismus: Um ihre «Rassenhygiene» zu erhalten, sollten sich nur «gesunde» Menschen fortpflanzen dürfen. Wer diesem Bild nicht entsprach, wurde von den Nationalsozialisten im Dritten Reich zwangssterilisiert. Dank der Basler Historikerin Sophie Küsterling https://www.unilu.ch/fakultaeten/kultur-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/institute/graduate-school/doktorierendealumni-gsl/doktorierende/sophie-kuesterling/#tab=c199960 wird jetzt bekannt, dass es dabei auch Schweizer Opfer gegeben hat. Die meisten von ihnen waren Frauen. Küsterling hat ihre Geschichte wissenschaftlich aufgearbeitet – und dabei herausgefunden: Die Schweizer Behörden haben nicht viel dagegen unternommen und den Betroffenen nur sehr selektiv geholfen. Warum blieb das so lange im Verborgenen? Wer ist damals Opfer solcher Zwangssterilisierungen geworden? Und warum haben die Schweizer Behörden in vielen Fällen weggeschaut? Unser Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid https://www.tagesanzeiger.ch/author/50316440/benno-tuchschmid hat bereits ein Buch über Schweizer KZ-Häftlinge https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/A1054854533 geschrieben. Jetzt hat er sich mit Sophie Küsterling über ihre neue Forschung unterhalten – und erzählt davon in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzent: Tobias Holzer ARTIKEL ZUM THEMA: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


«Absolute Resolve». «Totale Entschlossenheit». So nannten die USA die Militäroperation https://www.tagesanzeiger.ch/venezuela-so-lief-trumps-operation-gegen-maduro-ab-906374675335, die sie in der Nacht auf Samstag in der venezolanischen Hauptstadt Caracas durchführten – und an deren Ende der venezolanische Präsident Nicolás Maduro und seine Frau https://www.tagesanzeiger.ch/venezuela-mehrere-explosionen-in-der-hauptstadt-caracas-948330243505 in einem amerikanischen Gefängnis sassen. Der militärische Angriff der USA auf Venezuela markiert die jüngste Eskalation in einem Konflikt, der seit dem letzten Sommer andauert. Ist die Festnahme Maduros das Ende dieses Konflikts? Oder der Anfang einer noch grösseren Eskalation? Wie ist das Vorgehen der USA völkerrechtlich zu beurteilen? Was unterscheidet diesen Angriff von früheren Interventionen der USA in Lateinamerika? Und wie geht es jetzt weiter in Venezuela? USA-Korrespondentin Charlotte Walser https://www.tagesanzeiger.ch/author/61022680/charlotte-walser ordnet die aktuellen Entwicklungen im Konflikt zwischen den USA und Venezuela ein. Sie ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzent: Noah Fend MEHR ZUM THEMA: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Er ist 22, schreibt mit Kugelschreiber auf kariertes Papier – und gilt als eines der grössten literarischen Talente seiner Generation. Nelio Biedermann schrieb mit nur 20 Jahren seinen zweiten Roman «Lázár», eine fiktionalisierte Familiengeschichte vor dem Hintergrund des 20. Jahrhunderts. Der Buchmarkt ist verrückt nach ihm: Sein Roman ist in über 20 Ländern erschienen. Ein regelrechter Hype ist um den 22-jährigen jungen Mann aus Thalwil entstanden. Er wurde gar als «Wunderkind» bezeichnet. «Apropos»-Host Philipp Loser und Kulturredaktorin Nora Zukker haben mit Nelio Biedermann gesprochen: https://www.tagesanzeiger.ch/584495098233 über Schreibhemmungen und Selbstzweifel, über den Druck früher Erfolge und darüber, warum er sich selbst keinesfalls als Wunderkind sieht. Produzentin: Jacqueline Wechsler HIER GEHT ES ZUM SCHRIFTLICHEN INTERVIEW: «Meine Generation will sich nicht in ein System eingliedern, das andere für sie entworfen haben» https://www.tagesanzeiger.ch/584495098233 Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Es sei «eine der schlimmsten Tragödien», die die Schweiz je erlebt habe. Das sagte Bundespräsident Guy Parmelin https://www.tagesanzeiger.ch/explosion-in-crans-montana-die-pressekonferenz-im-liveticker-964542208758 am späten Donnerstagnachmittag in Sion vor den Medien. Es ist die zweite Medienkonferenz an diesem ersten Januar 2026. Am Tag nach der Katastrophe https://www.tagesanzeiger.ch/crans-montana-nach-der-brandtragoedie-tote-in-silvesternacht-735964635319 von Crans-Montana. In der Silvesternacht ist in der Bar «Le Constellation» ein Feuer ausgebrochen. Dieses hat sich explosionsartig auf das ganze Gebäude ausgeweitet. Inzwischen ist klar: Mindestens 40 Menschen haben diesen Brand nicht überlebt. Mehr als hundert weitere wurden verletzt, viele von ihnen schwer. Wie geht es den Menschen in Crans-Montana am Tag nach der Brandkatastrophe? Was weiss man über mögliche Ursachen für den verheerenden Brand? Welche Fragen treiben die Menschen um? Und wie geht es jetzt weiter? Reporterin und «Apropos»-Co-Host Alexandra Aregger https://www.tagesanzeiger.ch/author/80545795/alexandra-aregger war vor Ort in Crans-Montana und erzählt davon in einer ausserordentlichen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzent: Noah Fend MEHR ZUR TRAGÖDIE IN CRANS-MONTANA: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Das Jahr 2025 brachte einen traurigen Rekord: Nie zuvor gab es so viele Femizide https://www.tagesanzeiger.ch/corcelles-schweizer-femizid-zahlen-auf-hoechststand-756468589937. Mindestens 27 waren es dieses Jahr. Dazu kommen einige Femizid-Versuche. Das hat die Diskussion um häusliche Gewalt https://www.tagesanzeiger.ch/haeusliche-gewalt-baume-schneider-lanciert-nationale-kampagne-358364451373 und um den Umgang damit in der Politik und im Strafrecht mehr in die Öffentlichkeit gerückt. Auch deshalb war Nora Markwalder, Kriminologin an der Universität St. Gallen https://www.unisg.ch/de/universitaet/ueber-uns/organisation/detail/person-id/d8f5b583-730c-43fa-ad82-e7c56bd2bd19/, in den letzten Monaten eine gefragte Expertin. Sie beschäftigt sich seit fast zwei Jahrzehnten mit Tötungsdelikten – lange bevor der Begriff Femizid gesellschaftlich etabliert war. Als Doktorandin begann sie mit der systematischen Erfassung von Tötungsdelikten in der Schweiz, weil es dazu lange kaum verlässliche Daten gab. Heute ist sie eine der wichtigsten Stimmen, wenn es um Femizide, Partnertötungen und häusliche Gewalt geht. «Apropos»-Host Alexandra Aregger hat mit Nora Markwalder darüber gesprochen, warum häusliche Gewalt selten plötzlich beginnt, weshalb viele Fälle nie vor Gericht kommen, und warum einfache Erklärungen zu Tätern, Herkunft oder Geschlecht zu kurz greifen. Produzentin: Jacqueline Wechsler HIER GEHT ES ZUM SCHRIFTLICHEN INTERVIEW: «Wir müssen hinterfragen, wieso Gewalt im häuslichen Bereich schon fast als gottgegeben angeschaut wird» https://www.tagesanzeiger.ch/999866125667 Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Als der SP-Politiker Simon Stocker https://www.tagesanzeiger.ch/stocker-nach-nicht-wiederwahl-politische-fehde-hinterlaesst-schalen-nachgeschmack-331057836504 im November 2023 für Schaffhausen in den Ständerat gewählt wurde, war das eine kleine Sensation. Er gewann gegen den parteilosen Thomas Minder, den bekannten Kopf hinter der «Abzocker-Initiative». Seinen Sieg und das neue Amt konnte er aber nicht lange auskosten. Ein halbes Jahr später gab es eine Anzeige gegen ihn. Der Vorwurf: Er habe während des Wahlkampfes nicht in Schaffhausen, sondern in Zürich gewohnt. Ein Jahr lang hat die Schweiz öffentlich über das Privatleben von Simon Stocker und seiner Frau verhandelt. Wer schläft wo? Wo geht der Sohn in den Kindergarten? Und dürfen wir das überhaupt wissen? Das Bundesgericht entschied schliesslich: Ja, wir dürfen https://www.tagesanzeiger.ch/simon-stocker-bundesgericht-entzieht-staenderat-das-mandat-937300185974. Und nein, er darf nicht. Simon Stocker wurde im Frühling 2025 sein Mandat entzogen. Von einem Tag auf den anderen. Zwar hat er sich im Sommer der Neuwahl gestellt. Er verlor sie aber gegen den Kandidaten der FDP. Wie geht man als Politiker und als Mensch mit so einer Niederlage um? Und wie oft denkt er noch an Bern? Darüber spricht Alt-Ständerat Simon Stocker mit «Apropos»-Host Philipp Loser und Inlandredaktorin Anja Burri. Und er erzählt, welche persönlichen Folgen die politische Niederlage mit sich brachte. Produzentin: Sara Spreiter HIER GEHT ES ZUM SCHRIFTLICHEN INTERVIEW: «Unser Familiensystem war schon immer anspruchsvoll – doch dann hinterfragte es noch die halbe Schweiz» https://www.tagesanzeiger.ch/320465208297 Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Die Mundartband «Hecht» gibt es mittlerweile seit 15 Jahren, und sie wird immer erfolgreicher. Ihre Shows – von der Clubshow bis zum Hallenstadion – sind grösstenteils ausverkauft. Stefan Buck, der Sänger der Band, wird mittlerweile auch beim Einkaufen erkannt. Was über den Hecht-Sänger aber nur die Wenigsten wissen: Er hat noch einen zweiten Beruf. Neben der Musik ist er Fintech-Unternehmer. Auch das: ziemlich erfolgreich. Lange hat er versucht die beiden Leben – die Bühne und das Büro – zu trennen, gar voreinander zu verstecken. Heute macht er das nicht mehr und hat zumindest eine gewisse Balance zwischen den beiden Arbeitsbereichen gefunden. Im Gespräch mit «Apropos»-Host Alexandra Aregger und Martin Fischer vom Ressort «Leben» spricht er über Kompromisse, Hemmungen und über die Erkenntnis, zu wenig Zeit für die Familie zu haben https://www.tagesanzeiger.ch/645310130220. Produzentin: Sara Spreiter HIER GEHT ES ZUM SCHRIFTLICHEN INTERVIEW: «Mit 19 willst du einfach der Musikstar sein, den alle anhimmeln. Und das war ich nie» https://www.tagesanzeiger.ch/645310130220 Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Im Podcast «Wissen mit Johnny» gibt es jede Woche eine halbe Stunde Wissen für Kinder. Es geht um den Dreissigjährigen Krieg, die Mondlandung, die chinesische Terrakotta Armee, die Hexenverfolgung oder die Ermordung von John F. Kennedy. Dabei vermittelt er Wissen aus Geschichte, Politik und Kultur auf eine Art und Weise, die man kaum woanders hört. Und die seinen Podcast bei Kindern äusserst beliebt macht. Mit drei Millionen Hörerinnen und Hörern pro Monat, ist «Wissen mit Johnny» einer der erfolgreichsten Wissenspodcasts im deutschsprachigen Raum – bei dem übrigens auch Erwachsene einschalten. «Apropos»-Host Philipp Loser hat mit Johnny, von «Wissen mit Johnny» gesprochen . Und ihm unter anderem Fragen von Kindern gestellt, die vor dem Interview mit dem Podcaster eingereicht wurden. Produzentin: Jacqueline Wechsler HIER GEHT ES ZUM SCHRIFTLICHEN INTERVIEW: «Viele Leute sagen: ‹Ey, du hast mir mit dem Podcast in der Schule den Arsch gerettet›» https://www.tagesanzeiger.ch/527641102934 Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Das Jahr 2025 ist zu Ende. Es ist Zeit, zurückzublicken - und vorauszuschauen. Für eine kleine «Apropos»-Serie haben wir Gespräche mit interessanten Menschen geführt. Mit Menschen, für die dieses Jahr besonders war, die dieses Jahr etwas Spezielles erlebt haben, die in diesem Jahr wichtig waren. Die ganze Gesprächsserie gibt es ab kommendem Montag bei «Apropos». Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Während 78 Jahren, 3 Monaten und 22 Tagen standen sich in Moutier zwei Lager ziemlich unversöhnlich gegenüber. Auf der einen Seite diejenigen, die sich zum Kanton Jura zugehörig fühlten. Auf der anderen Seite diejenigen, die Teil des Kantons Bern bleiben wollten. Der Jura-Konflikt prägte in Moutier Generationen und zog einen tiefen Graben durch die Kleinstadt im Berner Jura. Doch jetzt wird die grosse Veränderung Tatsache: Ab dem 1. Januar 2026 gehört Moutier nicht mehr zum Kanton Bern. Die Gemeinde wechselt in den Kanton Jura . Mit dem Kantonswechsel soll der jahrzehntelange Konflikt zu Ende gehen – nach Strassenschlachten, unzähligen Verhandlungsrunden, annullierten und wiederholten Volksabstimmungen. Was macht diesen Kantonswechsel so einmalig? Warum wollte Moutier überhaupt zum Kanton Jura wechseln? Was ändert sich ab dem neuen Jahr? Und ist das wirklich das Ende des alten Jurakonflikts? Antworten liefert Romandiekorrespondent Benno Tuchschmid https://www.tagesanzeiger.ch/author/50316440/benno-tuchschmid in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Hier geht's zum Text von Benno Tuchschmid https://www.tagesanzeiger.ch/moutier-weg-von-bern-was-das-ende-der-jurafrage-bedeutet-526447392184 Mehr zum Thema: __ __ Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Das Verteidigungsdepartement hat einen neuen Chef. Die Mitte-Partei ebenso https://www.tagesanzeiger.ch/philipp-matthias-bregy-der-neue-mann-an-der-spitze-der-mitte-881976678195. Die FDP sogar zwei https://www.tagesanzeiger.ch/neue-fdp-spitze-will-massiv-sparen-und-teilt-gegen-die-svp-aus-259184611729. Die Parteien (und der Bundesrat) streiten über neue Verträge mit der EU https://www.tagesanzeiger.ch/eu-vertraege-volksabstimmung-in-der-schweiz-bereits-2027-447258881559 (und darüber, ob es dafür ein Ständemehr braucht), über das Armeebudget, über das Budget überhaupt. Und dann war da noch der Zollhammer aus den USA, der das Selbstbild der Schweiz wohl nachhaltig prägen wird. Was bleibt vom Polit-Jahr 2025? Welche Debatten, welche Figuren, welche Momente haben die Schweiz geprägt? Mit welchen Folgen? Und was kommt 2026? In der letzten Folge des Jahres setzt der Podcast «Politbüro» an zum grossen Jahresrückblick – und zum etwas kleineren Ausblick. Zu Gast bei Host Philipp Loser sind Chefredaktorin Raphaela Birrer, Bundeshauschefin Larissa Rhyn, Reportagen- und Storytelling-Chefin Jacqueline Büchi und Meinungschef Fabian Renz. Ihr hört die Folge hier als Bonus im Feed von «Apropos». Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.


Was war 2025 besonders hörens-, sehens- und lesenswert? LITERATURREDAKTORIN NORA ZUKKER EMPFIEHLT DIESE BÜCHER __ __ KULTURREDAKTOR MARTIN FISCHER EMPFIEHLT DIESE MUSIK: __ __ FILM- UND SERIENREDAKTOR PASCAL BLUM EMPFIEHLT: __ __ PODCAST PRODUZENTIN SARA SPREITER EMPFIEHLT DIESE PODCASTS: __ __ Alle Podcast von Tamedia findet ihr hier: https://www.tagesanzeiger.ch/podcast DIE «APROPOS»-HOSTS ALEX AREGGER UND PHILIPP LOSER EMPFEHLEN: __ __ Unsere Kulturberichterstattung findet ihr unter: tagesanzeiger.ch/kultur http://www.tagesanzeiger.ch/kultur Hosts: Philipp Loser und Alexandra Aregger Produktion: Sara Spreiter Die Themen: 00:00 Intro 01:50 Bücher 13:50 Musik 25:00 Filme und Serien 34:00 Podcasts 48:20 Tipps von den «Apropos»-Hosts Alex Aregger und Philipp Loser Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch http://tagiabo.ch/ Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.